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FUKUI Eine Reiseroute ewig gültiger Formvollendung
  • TOKYO
  • FUKUI

Thema der Reiseroute

TIMELESS ARTISTRY

Reisende

  • Traveled : November,2019 Adrien Leuci
    Geschäftsführer von Japan Information
    Wohnort Frankreich (Toulouse)
  • Traveled : November,2019 Samantha Lassaux
    Event-Managerin
    Wohnort Tokyo
    Heimatland: Frankreich

Die Reise beginnt im Sumida Hokusai Museum mit den 36 Ansichten des Fuji, dem Meisterstück des Ukiyo-e-Künstlers Hokusai. Dann geht es weiter zum Eiheiji-Tempel, einem führenden Tempel und Ort der Verehrung mit einer über 700-jährigen Geschichte und Tradition. Hier wird buddhistische Enthaltsamkeit praktiziert: Besucher können einen Blick auf Askese übende Mönche erhaschen. Auf dieser Reise spüren Sie das Herz und die Seele Japans.

Official Tokyo Travel Guide
https://www.gotokyo.org/de/

Local government official website
https://www.fuku-e.com/lang/english/

Flughafen Paris Charles De Gaulle

JAL046 Sie können die Reiseroute von Ihrem Land aus erforschen

  • Adrien Leuci

    Internationaler Flug mit JAL: Der Abflug von Paris gestaltete sich dank Japan Airlines reibungslos. Skytrax© 5-Star in der Economy-Klasse bietet erwartungsgemäß alles, was man sich wünscht: Platz, Komfort und japanische Gastfreundlichkeit.

Internationaler Flughafen Hanedamore

Internationaler Flughafen Haneda

Der Flughafen dient als Tor zu Tokyo. Das Passagierterminal ist gefüllt mit verschiedenen kommerziellen Einrichtungen, und Besucher können einen Panoramablick von der Aussichtsplattform auf dem Dach auf die Bucht von Tokyo genießen, so dass das Terminal etwas für alle bietet, und nicht nur für Fluggäste.

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

Das Sumida-Hokusai-Museummore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Das Sumida-Hokusai-Museum

Der weltberühmte Künstler Katsushika Hokusai wurde im Bezirk Hokusai des heutigen Stadteils Sumida geboren. Er schuf unzählige Meisterwerke, während er fast alle seine 90 Lebensjahre in Sumida verbrachte.
Dieses Museum stellt die Werke von Hokusai vor und betrachtet die Beziehung zwischen Hokusai und Sumida durch verschiedene thematische Ausstellungen und Bildungsprogramme.

  • Adrien Leuci

    Sumida Hokusai Museum: Dieses intime Museum ist ein Gebäude, dessen origineller und luftiger Entwurf von Sejima Kazuyo stammt. Das dunkle Innere steht im Kontrast zur Außenfassade und erlaubt es Ihnen, sich auf die Werke von Katsushika Hokusai zu konzentrieren. Es war großartig, eine Reproduktion des berühmten Kunstwerks Die große Welle vor Kanagawa zu sehen. Auch die Wachsfiguren des Künstlers und seiner Tochter waren interessant.

    Mittagessen bei Kabuki Maguro: Dieses Restaurant liegt im Atrium des Ryogoku Edo Noren (einem Einkaufs- und Touristenzentrum), in dem sich alles um die Welt des Sumo dreht. Mitten in der Anlage befindet sich auch ein beeindruckender Sumo-Ring. Das Restaurant bietet allerlei Fischgerichte, und ich habe mit Genuss die Sashimi-Reisschale probiert, auf der viel superfrischer Fisch angerichtet war. Die Mittagsatmosphäre ist ruhig; ein guter Ort für eine entspannte Unterhaltung. Das Dekor des Restaurants ist klar und schlicht. Sie werden hier mit köstlichem Fisch verwöhnt.

  • Samantha Lassaux

    Sumida Hokusai Museum: Liebhaber japanischer Kunst können sich auf den Besuch dieses Museums freuen. Das Museum bietet auf leicht verständliche Weise Informationen zu Hokusai, einem berühmten ukiyo-e-Künstler aus der Edo-Zeit. Auch Besucher, die diese wichtige historische Figur Japans noch nicht kennen, werden ihre Freude an diesem Museum haben. Ich empfehle die Projektion im Eingangsbereich der Dauerausstellung, die Sumida, den Lieblingsbezirk von Hokusai nachbildet und seine Werke aktuellen Bildern gegenüberstellt.

    Mittagessen bei Kabuki Maguro: Im Ryogoku Edo Noren können Sie die Welt des Sumo erleben. In der Mitte der Anlage befindet sich ein Sumo-Ring. Unter den vielen Restaurants bietet Kabuki Maguro eine ausgezeichnete Auswahl aus Meeresfrüchten, die dem Sashimi-Freund schmecken wird.

JR-Sobu-Linie Lokalzug
Ryogoku --> Asakusabashi
(1 Minute)

Toei-Asakusa-Linie
Asakusabashi --> Asakusa
(2 Minuten)

TOKYO CRUISE Sumidagawa Liniemore

TOKYO CRUISE Sumidagawa Linie

Genießen Sie eine ca. 40 Min. lange Tour auf dem Sumidagawa-Fluss auf dieser Fähre. Die 12 Brücken, die den Fluss zwischen Asakusa und Hinode Pier überspannen, einschließlich der Azuma- und Kiyosu-Brücken, sind einzigartig in Farbe und Form. Achten Sie auf die Erläuterungen an Bord der Fähre, die Informationen über berühmte Plätze und historische Sehenswürdigkeiten geben. Der Blick auf die ständig wechselnde Sicht auf die Tokyo-Bucht vermittelt einen Eindruck von der Edo-Zeit und lässt Sie das Tokyo von heute entdecken.

  • Adrien Leuci

    Sumida-Flussfahrt: Die Fahrt auf dem Sumida-Fluss fand auf einem ganz besonderen Schiff statt; an Bord konnten wir dank der Glasscheiben auf allen Seiten einen Rundumblick genießen. Wir konnten Fotos vom Tokyo Skytree und der bekannten „goldenen Flamme“ auf der Super Dry Hall aus ungewöhnlichen Blickwinkeln schießen. Wir fuhren unter einer Reihe niedriger Brücken hindurch und durften dann auf Deck, um die Aussicht noch besser zu genießen. Die untergehende Sonne bei unserer Ankunft in Odaiba ist ein unvergessliche Erinnerung für alle, die gerne Aufnahmen von Sonnenuntergängen am Wasser machen.

  • Samantha Lassaux

    Sumida-Flussfahrt: Die Sumida-Flussfahrt auf einem Schiff namens Hotaruna dauert etwa 50 Minuten und bietet Blicke auf die Ufer von Tokyo; lassen Sie sich von den Wellen einlullen und trinken Sie eine Tasse Tee im geräumigen Sitzbereich des modern gestalteten Schiffs. Unterwegs zum Ziel fahren Sie unter einer Reihe von niedrigen Brücken hindurch. Sie können auch an Deck gehen und die frische Luft genießen.

Yurikamome
Bahnhof Odaiba-kaihinkoen --> Shinbashi
(13 Minuten)

Shinbashi-->Uchisaiwaicho
(5 Minuten)

Toei-Mita-Linie
Uchisaiwaicho --> Shirokanedai
(11 Minuten)

Happo-en Enjyumore

Happo-en Enjyu

Enju befindet sich im Inneren eines Hochzeit-Veranstaltungsorts, Happo-en, mit Blick auf einen ausgedehnten japanischen Garten. Im Wechsel der vier Jahreszeiten werden den Gästen hier wechselnde elegante „Kaiseki“-Gerichte serviert, die mit verschiedenen jahreszeitlich in jedem Monat wechselnden Zutaten zubereitet sind und nicht nur hervorragend schmecken, sondern auch optisch wunderschön präsentiert werden. Der Küchenchef kann immer Kaiseki-Gerichte empfehlen, die je nach Jahreszeit den Geschmack der frischen Zutaten besonders hervorheben.

  • Adrien Leuci

    Happo-en: Dieser Garten erwacht bei Einbruch der Dunkelheit zum Leben. Genießen Sie einen Spaziergang in der Welt des ukiyo-e. Die Schönheit des Gartens wird durch die roten und grünen Leuchteffekte weiter akzentuiert. Außerdem gibt es hier eine Sammlung von über 500 Jahre alten Bonsai-Bäumen zu bestaunen.

    Happo-en Enjyu: Wir wurden von Personal in Kimono begrüßt. Die traditionelle und eigenartige Atmosphäre des Ortes beeindruckte mich. Von unserem Tisch konnten wir in den Garten schauen; der schönste Anblick jedoch war das, was vor uns auf den Tellern lag. Die köstliche Mahlzeit war von der Qualität eines Kunstwerks; die Aromen zergingen in meinem Mund wie eine Palette leuchtender Farben.

  • Samantha Lassaux

    Happo-en: Die Gartenbeleuchtung war großartig; ein sehr schöner Garten. Ich empfehle ihn definitiv. Happo-en ist eine städtische Oase inmitten der riesigen Metropole Tokyo. Er strahlt typisch japanischen Charme wie direkt aus einem Bildband aus.

    Happo-en Enjyu: Das Essen war köstlich, insbesondere das Sushi. Die Atmosphäre war entspannt und elegant. Dieses Restaurant ist gut geeignet für besondere Anlässe. Jede Speise war perfekt angerichtet und die Portionen waren genau richtig. Das Personal ist sehr aufmerksam und freundlich. Man spricht Englisch, was hilfreich ist für alle, die kein Japanisch beherrschen.

Großraum Tokyo

Zweiter Tag

HOKURIKU(FUKUI)

Internationaler Flughafen Haneda

JAL (JAL Japan Explorer Pass) Details anzeigen

  • Adrien Leuci

    Inlandsflug mit JAL: Der Flug war angenehm und kurz. Von Tokyo aus ist Komatsu in etwa einer Stunde zu erreichen. Der Bordservice ist auf ebenso hohem Niveau wie bei einem internationalen Flug. JAL bietet einen speziellen Rabatt auf Inlandsflügen für Ausländer, die nicht in Japan leben. Ich empfehle, für einen Besuch von Regionen außerhalb Tokyos das Flugzeug zu nehmen.

  • Samantha Lassaux

    Inlandsflug mit JAL: JAL-Flüge bieten alles, was man sich erhofft und erwartet.
    Pünktlicher Abflug, freundliches zweisprachiges Personal, praktische Flughäfen, guter Zugang und Sauberkeit. Selbst die Zeit vor dem Abflug war angenehm.

Flughafen Komatsu

Bus
20 Minuten

Zug (JR)
20 Minuten

Bus
40 Minuten

  • Adrien Leuci

    Mittagessen bei Hatsumi Sushi Honten: Beim Mittagessen bei Hatsumi Sushi Honten habe ich mich sehr wohl gefühlt. Der Chefkoch des Restaurants ist bereits in zweiter Generation Sushi-Meister. Er liebt seine Arbeit und ist hochkompetent in seinem Fach. Wir aßen leckeres frisches Sushi, das vor unseren Augen zubereitet wurde. Nach den verschiedenen Meeresfrüchtespeisen nahmen wir an einem Sushi-Kurs teil. Dies war ein neuartiges Erlebnis, das uns half, besser zu verstehen, wie man eine Sushi-Rolle herstellt.

    Burg Maruoka: Burg Maruoka ist eine hübsche und malerische japanische Burg und eine der wenigen noch erhaltenen japanischen Burgen.

  • Samantha Lassaux

    Mittagessen bei Hatsumi Sushi Honten: Hatsumi bietet ein ganz besonderes Erlebnis japanischer Gastronomie. Der Sushi-Meister bereitet die Speisen nach traditioneller Art zu und stellt die fertigen Rollen nach und nach vor die Gäste. Alle Zutaten sind frisch, und der Reis wird nach einem geheimen Familienrezept gekocht.

    Burg Maruoka: Die Burg Maruoka besitzt einen ganz besonderen Reiz. Ihre Geschichte ist faszinierend und lang und wird Freunde japanischer Geschichte begeistern. Die Burg steckt voller Anekdoten und ist sehr malerisch; zugleich wird deutlich, weshalb sie sich über die Jahrhunderte hinweg halten konnte.

Tojinbomore

Tojinbo

Tojinbo ist ein Schauplatz der Natur mit rauen Felsen, die ständig den formenden Kräften der Wellen ausgesetzt sind. Die spektakulären Klippen von Tojinbo erstrecken sich 1 km an der Küste der Stadt Mikuni entlang.
Bei den Klippen handelt es sich um geologisch seltene pyroxene Andesitsäulen, die außer Tojinbo nur an zwei weiteren Orten der Welt vorkommen. Sie sind als japanisches Naturerbe ausgewiesen.
Sie können den Ausblick aus 55 m Höhe vom Tojinbo-Turm oder von einer Vergnügungsbootsfahrt um die Klippen herum genießen.

  • Adrien Leuci

    Die Klippen von Tojinbo: Dies ist ein beeindruckender Ort, geformt von den Kräften der Natur. Die Klippen von Tojinbo sind mit einer Energie gefüllt, die jeder Besucher spüren kann. Hier sehen Sie das Ergebnis geologischer Ereignisse auf der Insel Honshu. Die Felsen wurden vor Millionen von Jahren durch vulkanische Aktivität geschaffen und werden nun langsam durch die Wellen abgetragen. Der Name Tojinbo stammt von einem Mönch, der der Legende nach getäuscht wurde; sein Zorn ist es, der die starken Stürme an diesen Klippen erzeugt.

  • Samantha Lassaux

    Die Klippen von Tojinbo: Die Klippen von Tojinbo sind ein absolut faszinierender Ort. Der Name Tojinbo stammt von einem buddhistischen Mönch, der von seinen Kameraden verraten und von den Klippen gestoßen wurde. Die Einheimischen glauben, dass seitdem die Wellen aufgetürmt vom großen Zorn des Mönchs gegen die Felsen branden. Die Legende verleiht dem Ort eine besondere Stimmung, und die Landschaft mit den steilen Klippen und dem tosenden Meer macht dieses Besuchsziel besonders interessant.

Bus
10 Minuten

Awara Onsen (Matsuya Sensen)

  • Adrien Leuci

    Abendessen im Hotel: Ein Abendessen in einer traditionellen japanischen Herberge ist immer etwas Besonderes. Die Atmosphäre, das Personal und die in Yukata gekleideten Gäste bieten einen farbenfrohen Blick auf die Tradition in dieser japanischen Region. Als Gast ist es wichtig, die Bedeutung dieser Küche nachzuvollziehen. Geschmack und Aromen knüpfen ein dichtes Netz, ohne jemals überwältigend zu wirken. Die Gerichte wurden begleitet von einem guten Sake aus der Region Fukui, der den Geschmack von Land und Meer unterstrich. Lecker.

    Awara Onsen (Matsuya Sensen): Ein wunderbares Ryokan mit großzügigen Zimmern. Am Ende des Tages konnte ich mich in einem privaten Bad auf der Terrasse meines Zimmers entspannen. Am nächsten Morgen probierte ich dann eins der Gemeinschaftsbäder des Hotels aus.

  • Samantha Lassaux

    Abendessen im Hotel: Das Abendessen wurde in einem ruhigen, eleganten japanischen Zimmer serviert; der Service und das Essen waren makellos. Die Portionen waren genau richtig, und man konnte das traditionelle Menü in aller Ruhe genießen. Alles ist erlesen, und die Getränkeauswahl bietet auch Sake aus der Region.

    Awara Onsen (Matsuya Sensen): Das Ryokan Matsuya Sensen ist ein Muss für jeden, der traditionelle japanische Thermalbäder liebt. Neben öffentlichen Bädern verfügen einige Zimmer auch über ein eigenes Privatbad. Der Blick in den Garten aus dem Bad sorgt für perfekte Entspannung. Besonders beeindruckend fand ich die traditionellen japanischen Steinbecken.

Dritter Tag

Awara Onsen (Matsuya Sensen)

  • Adrien Leuci

    Besuch in der Mikuni-Minato Kitamae-Straße: In der Stadt Mikuni verschmelzen Edo- und Meiji-Zeit miteinander. Es hat Spaß gemacht, die alten Kaufmannshäuser der damaligen Zeit zu erkunden. Die Architektur der alten Morita Bank in rotem Ziegel und des Mikuni-Ryushokan-Museums in Beton war ebenfalls beeindruckend.

    Mittagessen bei Uoshiro: Ein nettes Mittagslokal mit traditioneller Einrichtung. Es gab ein einfaches Mittagsmenü aus Miso-Suppe, eingelegtem Gemüse und einer in Dashi gekochten Garnele namens tendon als Hauptspeise. Eine wunderbare Mahlzeit.

  • Samantha Lassaux

    Besuch in der Mikuni-Minato Kitamae-Straße: Die Mikuni-Minato Kitamae-Straße eignet sich gut, um einen Großteil des Tages dort zu verbringen. Den lokalen freiwilligen Reiseführern zufolge war es der Handel, der diese Region vor der Entwicklung der Eisenbahn blühen ließ. Die alten Gebäude sind bemerkenswert gut erhalten und überliefern Geschichten aus der Vergangenheit. Ich empfehle die lokale Spezialität sake manju.

    Mittagessen bei Uoshiro: In dem kleinen Lokal Uoshiro ist immer etwas los. Das Gebäude ist voller Geschichte und ist mit alten Fotos lokaler Berühmtheiten geschmückt, die hier regelmäßig zum Essen kamen. Das Essen ist einfach und lecker, besonders das Garnelen-Tempura auf Reis, das mich satt und glücklich machte.

Zug
100 Minuten

Bus
12 Minuten

Fukui Präfektur Dinosaurier Museummore

Fukui Präfektur Dinosaurier Museum

Dieses Museum in der Stadt Katsuyama, Präfektur Fukui, ist eines der größten der Welt und landesweit als Schatztruhe für Dinosaurierfossilien bekannt. Der riesige selbsttragende Raum ist voll mit Dinosaurierskeletten, Fossilien und anderen Funden sowie Dioramas und rekonstruierten Modellen, die Sie der Kraft der Dinosaurer näherbringen – ein Erlebnis für Jung und Alt.

  • Adrien Leuci

    Fukui-Dinosauriermuseum: Das Museum liegt in den Bergen und bietet eine großartige Aussicht. Wenn es das Wetter zulässt, können Sie hier frische Bergluft schnuppern. Die Innen- und Außengestaltung des Museums ist erstaunlich und allein für sich einen Besuch wert. Im Inneren des eiförmigen Gebäudes veranschaulichen die Ausstellungsstücke das Leben der Dinosaurier, das man sich heute kaum vorstellen kann. Die Rolltreppe ist wie eine Zeitmaschine, und die beeindruckende Ausstellung von Fossilien (echten und nachgebildeten) sowie die Präsentation der verschiedenen gezeigten Dinosaurier waren hochinteressant.

  • Samantha Lassaux

    Fukui-Dinosauriermuseum: Das Fukui-Dinosauriermuseum ist eine der Hauptattraktionen der Region. Das Museum zählt zu den drei bedeutendsten Dinosauriermuseen. Es gibt zweisprachige Erklärungen in englischer und japanischer Sprache, und Kinder und Erwachsene kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten. Die Außenarchitektur des Museums ist ebenfalls beeindruckend. Die Modelle und Reproduktionen in Lebensgröße sind atemberaubend. Das Museum bietet auch eine Cafeteria, ein Restaurant und Workshops für Kinder sowie einen Ort, von dem aus man den Archäologen bei der Arbeit zuschauen kann. Ein Besuch wird Sie also keinesfalls enttäuschen!

Bus
12 Minuten

Zug
30 Minuten

Bus
10 Minuten

Soto Zen Daihonzan Eiheiji-Tempelmore

Soto Zen Daihonzan Eiheiji-Tempel

Der Tempel wurde 1244 vom Gründer der Soto-Schule des Zen, Dogen Zenji, als Zen-Übungszentrum errichtet. Auf seinem Grund stehen über mehr als 70 kleine und große Gebäude; besonders der durch Korridore verbundene „shichido garan“-Hallenkomplex ist ein essenzielles Element der täglichen Meditation. Das Rurishobokaku-Museum zeigt eine Reihe von wertvollen Exponaten, darunter das Fukan-zazengi, eine Schrift von Dogen über die Praxis des Zen, die als Nationalschatz gilt.
2015 bewertete der französische Michelin Green Guide Japan den Tempel mit zwei Sternen.

  • Adrien Leuci

    Daihonzan-Eiheiji-Tempel: Wir mussten um 5:00 Uhr morgens aufstehen, um die verborgene Welt der buddhistischen Mönche beim Eiheiji-Tempel zu entdecken, und es hat sich gelohnt. Die Architektur des Tempels, die Stimmung und seine lange Geschichte transportierten mich in eine andere Epoche. Die spirituelle Kraft des Tempels wird Sie tief berühren. Besonders hat mir die Rezitation der buddhistischen Sutren gefallen, die einen in eine Art Trance versetzt.

  • Samantha Lassaux

    Daihonzan-Eiheiji-Tempel: Der Tempel Daihonzan Eiheiji ist zweifellos einer der schönsten Orte der Region. Der Tempel widmet sich den Lehren des Zen-Meisters Dogen. Besucher sind willkommen, solange sie das Leben der Mönche im Tempel nicht stören – diese dürfen beispielsweise nicht fotografiert werden. Zusätzlich zu der architektonischen Schönheit, der Natur und der heilenden Atmosphäre können Sie auch an verschiedenen Meditationskursen des Tempels teilnehmen.

Hakujukan

  • Adrien Leuci

    Abendessen im Hotel: Das Abendessen im Hakujukan Hotel bietet Ihnen die Auswahl zwischen einer echt japanischen Mahlzeit oder einer vegetarischen Variante. Letztere werden rund um den Eiheiji-Tempel häufig angeboten. Alles war sehr lecker. Besonders gut hat mir der frisch zubereitete Tofu geschmeckt. Das Restaurant ist in einem sehr schönen, nagelneuen Gebäude untergebracht.

  • Samantha Lassaux

    Abendessen im Hotel: Das Hakujukan bietet elegante und innovative Küche und je nach Jahreszeit die Möglichkeit, am eigenen Tisch Tofu herzustellen. Es sind vegetarische und vegane Optionen erhältlich, ebenso wie ein reguläres Menü mit Fleisch. Die Atmosphäre ist ruhig, und die fleißige Bedienung und die großzügige Mahlzeit enttäuschen nicht. Das Frühstück ist japanisch; einfach und reichlich, um den Tag mit der Erkundung der Region um den Daihonzan-Eiheiji-Tempel zu verbringen.

    Hakujukan: Hakujukan liegt etwa fünf Minuten vom Daihonzan-Eiheiji-Tempel entfernt. Es ist ein schlichter und eleganter Ort voller Gastfreundlichkeit, der Diskussions- und Meditationssitzungen mit besuchenden Mönchen bietet. In der Nähe gibt es Restaurants und Geschäfte. Die Zimmer sind einfach, aber modern und technisch gut ausstattet; man kann die Lampen und die Heizung durch kurze Sprachbefehle steuern. Das Ambiente ist komfortabel und beruhigend.

Vierte Tag

Hakujukan

  • Adrien Leuci

    Mittagessen bei Yoroppaken: Yoroppaken spezialisiert sich auf katsudon (paniertes Schweineschnitzel) in Soße. Dies ist eine Restaurantkette der Region Fukui mit lokalem Flair. Die Atmosphäre war definitiv europäisch, vielleicht auch wegen des Namens.

    Besuch im Messerdorf Takefu: Der Besuch im Messerdorf Takefu war äußest spannend. Ich habe allerlei über die traditionelle Kunst des Messerschmiedens sowie über modernere Techniken für die Massenproduktion gelernt. Die Fähigkeiten dieser „Meister des Stahls“ zeigen sich besonders beeindruckend am Damaszener Stahl.

  • Samantha Lassaux

    Ruinen des Asakura-Clans: In den Ruinen des Asakura-Clans können Sie tief in die Vergangenheit eintauchen. Eine der interessantesten Möglichkeiten ist der Tablet-Verleih, um sich auf seinem Bildschirm eine Rekonstruktion des Gebiets zeigen zu lassen. So können Sie allein umherstreifen und erhalten Erklärungen in englischer Sprache.

    Besuch des Yokokan-Gartens: Yokokan steht für die Aufmerksamkeit und Detailverliebtheit, die Japaner ihren Gärten widmen. Die außergewöhnliche Gestaltung der Anlage hat mich emotional tief berührt. Die Natur verändert sich mit den Jahreszeiten, und die sich ankündigenden Herbstfarben verliehen dem Ort die ideale Stimmung für einen kontemplativen Spaziergang.

    Mittagessen bei Yoroppaken (Europe-ken): Das mit Soße begossene katsudon bei Yoroppaken wird Liebhaber japanischer Küche begeistern. Das tonkatsu ist ein aromatisches dünnes Schweineschnitzel. Dieses bei den Einheimischen beliebte Restaurant betreibt mehrere Niederlassungen in Fukui mit gleicher Speisenauswahl.

    Besuch im Messerdorf Takefu: Im Messerdorf Takefu versammeln sich Kunsthandwerker, um die berühmten japanischen Küchenmesser herzustellen. Es war hochinteressant, die Meister in ihrer Werkstatt bei der Arbeit zu beobachten. Das Tollste ist, dass man probieren kann, ein eigenes Messer herzustellen. Die Kurse dauern einige Stunden oder den ganzen Tag, und am Ende können Sie ein tolles Souvenir für Ihre Küche mitnehmen. Ein wirklich besonderes Erlebnis!

Bus
30 Minuten

Zug (JR)
20 Minuten

Bus
25 Minuten

Echizen Washi-Dorfmore

Echizen Washi-Dorf

Die Region Imadate, in der das Echizen-Washi-Dorf liegt, kann als eine der wenigen Regionen Japans mit washi-Herstellung auf 1500 Jahre Tradition der Papierproduktion zurückblicken. Die Region ist stolz auf ihre hohe Qualität und technische Erfahrung in der Herstellung von Echizen-Papier.
Alle Einrichtungen im Echizen-Washi-Dorf widmen sich dem Echizen-Papier und liegen an einer 230 m langen Straße. An dieser schönen Straße, die Tradition und Natur miteinander verschmilzt, können Sie Handwerkern zuschauen und selbst ein Stück Papier herstellen.

  • Adrien Leuci

    Papierherstellung im Echizen Washi-Dorf: Diese Einrichtung bietet einen Kurs in Papierschöpfen nach alter Tradition. Obwohl der Prozess für Anfänger schwierig ist, hat es mir Spaß gemacht; nachdem ich genügend Fasern in das Sieb gelegt hatte, konnte ich meinen Papierbogen persönlich mit Naturmaterialien und Farben gestalten und dann trocknen lassen. Nach dem Kurs können Sie Ihr echtes Japanpapier mit nach Hause nehmen.

  • Samantha Lassaux

    Papierherstellung im Echizen Washi-Dorf: Das Schöpfen von traditionellem Japanpapier war eine beruhigende Aktivität. Der Herstellungsprozess ist fein, aber schnell, und Sie können Ihr Papier vor dem Trocknen individuell mit Blüten und Tinte gestalten. Das fertige Japanpapier kann zu einer Postkarte, einem Untersetzer oder in anderer Form verarbeitet werden. Die Gegend um das Geschäft ist nett; es gibt Cafés und andere Läden, die traditionelles Papier anbieten.

Bus
25 Minuten

JR-Bahnhof Takefu

JR-Bahnhof Takefu --> JR-Bahnhof Kanazawa
Etwa 60 Minuten

Bahnhof Kanazawamore

Bahnhof Kanazawa

2011 wählte Travel+Leisure diesen Bahnhof unter die 14 schönsten Bahnhöfe der Welt. Die massiven Säulen des characteristischen Tors am Eingang sind den traditionellen japanischen Trommeln nachempfunden. Im Inneren gleicht der Bahnhof mit seiner Dekoration aus lokaler traditioneller Handwerkskunst einem Museum.

JR Hokuriku Shinkansen Details anzeigen

Bahnhof Tokyomore

Bahnhof Tokyo

Im Oktober 2012 wurden die Konservierungs- und Restaurationsarbeiten am Maronouchi-Gebäude des Bahnhofs Tokyo abgeschlossen. Die rote Backsteinfassade, die lange als das Symbol des Bahnhofs Tokyo geliebt wurde, wurde zurückgebracht und das Gebäude erscheint in seiner ursprünglichen Pracht wie bei seinem Bau vor fast hundert Jahren. Bei dem Anlass wurden auch das Bahnhofshotel Tokyo und die Galerie des Bahnhofs neu eröffnet. Das Hotel ist das einzige in Japan, das innerhalb eines geschützten Kulturguts liegt. Das Innere ist in anspruchsvollem, klassischem europäischen Stil gestaltet, der zu der Pracht des Äußeren des Marunouchi Gebäudes passt.

  • Adrien Leuci

    In Tokyo kann man allerhand unternehmen, touristisch, kulturell, historisch und gastronomisch. Es warten zahlreiche neue Entdeckungen auf Sie in Tokyo, wo Sie sich in jeder Situation sicher fühlen können. Fukui bietet ebenfalls viele Überraschungen und ein ganz besonderes Erlebnis. Sei es eine Erfahrung mit der buddhistischen Religion mit den Bergmönchen oder das Eintauchen in die Geschichte der Dinosaurier – Fukui beeindruckt mit seiner reichhaltigen Geografie und bietet zugleich neue Abenteuer für die Zukunft.

  • Samantha Lassaux

    Tokyo ist ein Muss auf jeder Japanreise. Es vereint alle Aspekte, um die Neugier des Reisenden zu befriedigen: Tempel, Schreine, Museen, Parks und Einkaufsmöglichkeiten. Sie finden bestimmt das, wonach Sie suchen.
    Fukui ist eine der aufstrebenden Touristenregionen Japans. Wenn Sie ein Auto mieten, können Sie es gründlicher erforschen, aber die Zug- und Busverbindungen bringen Sie ebenfalls für verschiedene Aktivitäten ans Ziel. In jedem Fall wird Ihnen der Besuch gefallen.
    Fukui ist unvergesslich; es bietet erinnerungswürdige und überraschende Erlebnisse und zeigt dem aufgeschlossenen Reisenden neue Aspekte von Japan. Die zahlreichen freiwilligen Reiseführer überall haben mir geholfen, mich zurechtzufinden. Die lokale Küche bietet Speisen, die nur hier zu finden sind. Sie werden diese neu erschlossene Region Japans in dem Wunsch verlassen, bald wiederzukommen.

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Obwohl dies nicht mein erster Besuch in Tokyo war, bot dieser Aufenthalt zahlreiche Überraschungen. Es war schön, Orte wiederzusehen und aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Die Entdeckung von etwas Neuem ist immer spannend. Jahreszeit und Wetter waren ausgezeichnet, um Tokyo zu erkunden. Fukui zwischen den Bergen und dem Meer war eine erfreuliche Überraschung für einen Naturliebhaber wie mich. Diese Reise bietet eine Vielzahl aufregender Möglichkeiten.

Adrien Leuci
Geschäftsführer von Japan Information
Wohnort Frankreich (Toulouse)
  • Hobby

    Natur, Klettern, grafische Kunst und Design

  • Anzahl der Besuche in Japan

    6-mal

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Der tatsächliche Besuch eines Landes, das Sie immer nur in Büchern, Dokumentationen oder Filmen sehen, ist sehr lehrreich. Es wird wohl kaum einen Japanreisenden geben, der Tokyo nicht besucht, denn wenn Sie hierher kommen, ist die Hauptstadt ein guter Einstiegspunkt für das Land. Fukui liegt nicht allzu weit von Tokyo entfernt ist ein schöner, entspannender Halt. Diese Reise verspricht zahlreiche Entdeckungen im Inselreich Japan.

Samantha Lassaux
Event-Managerin
Wohnort Tokyo
Heimatland: Frankreich
  • Hobby

    Boxen, Schreinbesuche, Cafés

  • Länge des Aufenthalts in Tokyo

    5 Jahre

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