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Die vorliegenden Angaben (Öffnungszeiten usw.) für touristische Einrichtungen, Veranstaltungen und dergleichen unterliegen Änderungen.
Aktuelle und detaillierte Informationen sind auf der offiziellen Website der jeweiligen Kommune oder Einrichtung zu finden.

TOYAMA x TOKYO

Landschaft aus alter Zeit im Laufe der Jahreszeiten
  • TOKYO
  • TOYAMA

Thema der Reiseroute

FOUR SEASONAL ANCIENT LANDSCAPES

Reisende

  • Traveled : October,2022 BARON MATHIEU
    Redaktionsmanager & Unternehmensentwickler
    Wohnort Frankreich
  • Traveled : October,2022 Clémentine Cintré
    Chefredakteurin bei Voyapon
    Wohnort Tokyo
    Heimatland: Frankreich

Das Todoroki-Tal wurde von der Stadtregierung Tokyo als „ort landschaftlicher Schönheit“ ausgewiesen und ist das einzige Tal der 23 Bezirke von Tokyo mit einer so reichhaltigen Natur mit zahlreichen Pflanzenarten, die von der guten Wasserversorgung und dem nährstoffreichen Boden profitiern. Auf dieser Reise erleben Sie Landschaften und Lebensformen Japans aus alter Zeit im Gassho-zukuri-Dorf Gokayama, eine Welterbestätte, an der auch heute noch Menschen leben.

Official Tokyo Travel Guide
https://www.gotokyo.org/de/

Local government official website
http://www.toyamashi-kankoukyoukai.jp/en/

Internationaler Flughafen Hanedamore

Internationaler Flughafen Haneda
Der Flughafen dient als Tor zu Tokyo. Das Passagierterminal ist gefüllt mit verschiedenen kommerziellen Einrichtungen, und Besucher können einen Panoramablick von der Aussichtsplattform auf dem Dach auf die Bucht von Tokyo genießen, so dass das Terminal etwas für alle bietet, und nicht nur für Fluggäste.

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

Todoroki-Talmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Todoroki-Tal
Dieses 1 km lange Tal, an der Südspitze der Musashino-Ebene gelegen, ist eines der wenigen Täler im Großraum Tokyo.
Von dem kleinen Bhf. Todoroki gehen Sie kurze 3 Minuten zu der „Golf“-Brücke und von dort aus die Treppen zu dem Wanderweg am Yazawa-Bach herunter, der am Bach entlang stromabwärts führt.
Hören Sie das Rascheln der japanischen Zelkove, Konara-Eichen und Hartriegelbäume in der Brise, das Murmeln des Baches und den Gesang der Vögel. So von der Natur umgeben, vergessen Sie völlig, dass Sie in einer Stadt sind.
  • BARON MATHIEU

    Todoroki-Tal: Dieses Tal liegt nur 30 Minuten vom Stadtzentrum Tokyos entfernt. Durch die Pflanzen und Flüsse scheint es hier kühler zu sein als in der Stadt, was die Menschen im Sommer anzieht. Der Tempel Todoroki Fudoson ist eine schöne Stelle, um eine Pause einzulegen und ein paar Fotos zu machen.

  • Clémentine Cintré

    Todoroki-Tal: Der Anblick des Todoroki-Tals vom Bahnhof Todoroki aus, nur etwa 15 Minuten mit dem Zug von Shibuya entfernt, war wirklich unglaublich. Mitten im Herzen der Stadt ein grünes Tal mit einem Fluss. Wenn man die Schlucht entlang wandert, kann man die Frische genießen, da es hier mitten im üppigen Grün etwa 2 °C kühler ist als in der umliegenden Gegend. Wenn es schon an einem regnerischen Tag im Oktober so schön ist, wie wunderbar muss es einem da erst im heißen, feuchten Tokyoter Sommer vorkommen?

    Am Ende des Weges warteten noch zwei weitere Überraschungen: Todoroki Fudoson, ein buddhistischer Tempel, der das Tal überblickt, und dessen Hauptgebäude man über einen mit Laternen verzierten Weg erreicht; und dann der Nihon Teien, ein japanischer Garten, in dem man sich noch einmal schön ausruhen kann, bevor es zurück in die Stadt geht.

20 Minuten mit dem Zug (Nicht-JR-Linien)

Meiji Jingumore

Meiji Jingu
Der Schrein wurde 1920 gegründet und ist dem Kaiser Meiji und der Kaiserswitwe Shoken gewidmet. Das umfangreiche Waldgelände rund um den Schrein im Zentrum der Stadt wurde durch das Pflanzen von hunderttausend Bäumen angelegt, die von Menschen im ganzen Land gespendet wurden. Der Schrein zieht jedes Jahr beim „hatsumode“, dem traditionellen Schrein-Besuch zu Neujahr, die größte Anzahl Besucher im Land an.
  • BARON MATHIEU

    Meiji Jingu: Eines der schönsten und spirituellsten Heiligtümer in Tokyo. Dieser Ort ist für Touristen gut zu erreichen, weil er nahe dem Bahnhof Harajuku liegt. Der innere Garten des Meiji Jingu ist wirklich beeindruckend und ich wünschte, ich hätte hier noch mehr Zeit verbringen können, weil es hier so viel zu entdecken gibt.

  • Clémentine Cintré

    Unsere Fahrt zum Meiji Jingu beginnt schon am frühen Morgen, um so viel wie möglich von der Ruhe und Friedlichkeit dieses Ortes genießen zu können. Was mich neben der Schönheit der riesigen Torii-Tore am meisten beeindruckt hat, war der Wald. Seit dem Bau des Meiji Jingu im Jahr 1920, als man hier tausende Bäume pflanzte, ist dieser Wald größtenteils unberührt belassen worden. Anschließend haben wir den Meiji Jingu Gyoen besucht, einen friedlichen japanischen Garten, der einst von Kaiser Meiji in Auftrag gegeben wurde, um Kaiserin Shoken einen Ort für einen Spaziergang zu bieten, den sie auch im hohen Alter noch genießen könnte. Bei meinem Besuch Anfang Oktober war es noch zu früh für Herbstlaub, aber es war trotzdem eine besondere Erfahrung dank der vielen verschiedenen Pflanzen und der sorgfältig angelegten Plätze, die einen Eindruck von den vier Jahreszeiten in Japan vermitteln.

15 Minuten Fußweg

MIYASHITA PARKmore

MIYASHITA PARK
MIYASHITA PARK wurde als neuartige Multifunktionsanlage vor dem Bahnhof Shibuya geschaffen, die einen Park, Geschäfte und ein Hotel in sich vereint. Sie bietet einen Ort des kulturellen Austausches und der Kommunikation und ist eine weitere Bereicherung für den Bezirk Shibuya und Tokyo.
  • BARON MATHIEU

    MIYASHITA PARK: Dieser Park ist ein Wahrzeichen von Shibuya, mit Geschäften und einem Hotel. Das „Sequence MIYASHITA PARK“ ist ein komfortables Hotel und der Blick aus unserem Zimmer war sehr schön. Das Zimmer selbst war unglaublich, nicht nur aufgrund des hohen Komforts, sondern vor allem wegen der tollen Sicht auf die Stadt. Der MIYASHITA PARK in Shibuya ist eine Art attraktiver Dachgarten und bietet verschiedene interessante Aktivitäten für Familien mit Kindern. Die Kletterwand ist auch immer einen Versuch wert. Das „RAYARD MIYASHITA PARK“ ist ein toller Ort, um zu essen und nach Herzenslust zu shoppen, und ist definitiv einen Besuch wert.

    Mittagessen im Teppanyaki Sakura: Dieses kleine Restaurant bietet eine intime Atmosphäre. Das Konzept des Teppanyaki ist sehr interessant für französische Touristen, da es in unserem Land nicht üblich ist. Die Tatsache, dass wir den Koch direkt vor uns haben, ist sehr spannend und lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Das Rindfleisch und die Muscheln waren köstlich, die Speisen zergingen einem richtig im Mund. Wir hatten Gelegenheit, uns mit dem Koch zu unterhalten, der sehr freundlich war. Er erklärte uns einige Details über seine Küche und für mich war es eine wirklich schöne Erfahrung.

  • Clémentine Cintré

    MIYASHITA PARK: MIYASHITA PARK wurde 2020 in Shibuya eröffnet, nur wenige Gehminuten vom Bahnhof und der berühmten Kreuzung entfernt. Hier gibt es ein Einkaufszentrum, ein Hotel, Restaurants... und natürlich den MIYASHITA PARK selbst, mit seinen schönen grünen, öffentlichen Plätzen und Sportangeboten. Das Sequence MIYASHITA PARK ist ein Hotel, das den Park direkt überblickt, und es bietet alles von kompakten, komfortablen Zimmern für Gruppen bis hin zu einer Luxussuite mit einer außergewöhnlichen Panoramasicht über Tokyo. Das Hotelcafé ist für alle Besucher geöffnet und zieht die Leute mit seiner interessanten Lage an – und natürlich dem WiFi. Das Rayard MIYASHITA PARK ist ein Einkaufszentrum und ebenfalls einen Besuch wert, da man hier wunderbar essen und shoppen kann.

    Mittagessen im Teppanyaki Sakura
    Das Teppanyaki Sakura glänzt mit elegantem Ambiente: sanfte Beleuchtung, Kupfertöne, Wandverkleidungen aus Kirschbaumholz. An der Bar finden 10 Gäste Platz, die hier dem Koch dabei zusehen können, wie er die sorgfältig ausgewählten Speisen auf der Kochplatte zubereitet. Mir wurde ein herausragendes gastronomisches Erlebnis versprochen, und ich wurde nicht enttäuscht. Dem Koch dabei zuzusehen, mit welchem Können und welcher Leidenschaft er das Gemüse, die Meeresfrüchte, das Wagyu-Rindfleisch und am Ende sogar noch Dorayaki-Pfannkuchen als Dessert zubereitete... da wusste ich den großartigen Geschmack gleich noch viel mehr wertzuschätzen.

Großraum Tokyo

  • BARON MATHIEU

    Abendessen: Barubora-ya, Shinjuku Golden Gai
    Das Golden Gai ist ein Viertel mit langer Geschichte, die sofort spürbar wird, wenn man durch die engen Straßen wandelt. Es zieht viele Menschen an, die Tokyo einmal von einer anderen Seite kennenlernen und die Einheimischen treffen möchten. Wir haben verschiedene Gerichte probiert und untereinander geteilt. Das war wie bei spanischen Tapas und hat mir gut gefallen. Die Auswahl der Speisen war ein wenig begrenzt (weil einige Speisen fehlten). Es war zwar nicht die beste Mahlzeit, die wir während der Familienreise hatten, aber schlecht war es wirklich nicht. Positiv war, dass es eine englische Übersetzung gab, und der Inhaber war sehr nett.

  • Clémentine Cintré

    Abendessen: Barubora-ya, Shinjuku Golden Gai
    Fürs Abendessen haben wir uns eine der 300 Bars und Izakayas (japanische Kneipen) im Ausgehviertel Golden Gai in Shinjuku ausgesucht. Weil sie so klein sind – nur höchstens 12 Sitzplätze – kann es für ausländische Touristen schwierig sein, einen Platz zu ergattern. Aber der Besitzer des Barubora-ya hieß uns mit einer englischen Speisekarte mit Bildern willkommen: natürlich gab es Drinks, aber auch kleine Teller mit frisch zubereiteten, simplen Gerichten zum Teilen.

Zweiter Tag

HOKURIKU(TOYAMA)

Bahnhof Tokyomore

Bahnhof Tokyo
Im Oktober 2012 wurden die Konservierungs- und Restaurationsarbeiten am Maronouchi-Gebäude des Bahnhofs Tokyo abgeschlossen. Die rote Backsteinfassade, die lange als das Symbol des Bahnhofs Tokyo geliebt wurde, wurde zurückgebracht und das Gebäude erscheint in seiner ursprünglichen Pracht wie bei seinem Bau vor fast hundert Jahren. Bei dem Anlass wurden auch das Bahnhofshotel Tokyo und die Galerie des Bahnhofs neu eröffnet. Das Hotel ist das einzige in Japan, das innerhalb eines geschützten Kulturguts liegt. Das Innere ist in anspruchsvollem, klassischem europäischen Stil gestaltet, der zu der Pracht des Äußeren des Marunouchi Gebäudes passt.

JR-Hokuriku-Shinkansen

  • BARON MATHIEU

    Shinkansen (Tokyo → Toyama): Die Qualität dieser Züge ist sehr gut, sie sind sehr sauber, immer pünktlich und bequem. Das Design des Shinkansen ist ebenfalls interessant, da es ganz anders als bei europäischen Zügen ist.

  • Clémentine Cintré

    Shinkansen (Tokyo → Toyama): Nachdem wir uns aus dem riesigen Angebot an den Ekiben-Ständen (zusammengesetzt aus eki, was „Bahnhof“ bedeutet, und ben, kurz für bento) das perfekte Frühstück ausgesucht hatten, setzten wir uns in den Zug nach Toyama. Wir verbrachten die zweistündige Fahrt damit, unser Frühstück zu essen, ein bisschen zu lesen und die vorbeirauschenden Landschaften aus Tokyoter Gebäuden, Reisfeldern und Bergen zu beobachten.

Bahnhof Toyama

20 Minuten mit dem Zug (JR)

20 Minuten mit dem Zug (Nicht-JR-Linien)

Küste von Amaharashi more

Küste von Amaharashi
Der Blick von der Bucht über die Riffe und der Anblick der 3000 Meter in die Höhe ragenden Bergkette Tateyama von der Bucht Toyama aus sind atemberaubend und zu jeder Jahreszeit von anderer Schönheit.
  • BARON MATHIEU

    Küste von Amaharashi: Dies ist eine sehr schöne Bucht in einer tollen Landschaft (auch wenn wir den Berg nicht klar sehen konnten). Wir konnten von einem Punkt zwischen den Felsen schöne Fotos machen. Die Geschichte von Yoshitsune ist spannend, da sie Teil der hiesigen Kultur ist, und französische Touristen sind immer sehr an lokaler Kultur interessiert. Die Architektur des Gebäudes vor dem Schrein ist bemerkenswert und die Aussicht ist auch toll.

    Shokoji-Tempel: Ein wunderschöner Tempel. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, als ich diesen Tempel besuchte. Die Geschichte des Tempels und des Buddhismus ist interessant. Im Tempel gab es eine Kunstausstellung. Das war sehr originell und reizvoll, so etwas habe ich in Japan noch nie gesehen.

    Mittagessen: (Sushikin *Toyama Bay Sushi)
    Tolles und köstliches Essen, ich habe das Sushi im Toyama Bay geliebt. Der Koch hat den frischen Fisch direkt vor unserer Nase zubereitet, das war ein schönes Erlebnis! Es war interessant, dem Koch dabei zuzusehen, wie geschickt er den Fisch schneidet, das war eine echte Show.

  • Clémentine Cintré

    Küste von Amaharashi: Die Küste von Amaharashi in Takaoka bietet ein bei Fotografen beliebtes Motiv: einen einsamen Felsen im Meer mit einem Baum darauf, dahinter der Berg Tateyama. Leider nahmen uns die Wolken die Sicht auf das Gebirge im Hintergrund, aber der Anblick der Bucht war dennoch fantastisch, immerhin gilt dies als eine der schönsten Küsten der Welt. Verschiedene Samurai-Legenden spielen in der Gegend, aber die Bucht ist auch für ihre reichen Fischvorkommen bekannt, von denen ich schon bald eine Kostprobe bekommen sollte. Nach einem Spaziergang am Strand besuchten wir die Raststätte Michinoeki Amaharashi. Hier gab es ein Café-Restaurant, einen Souvenirladen mit Produkten aus der Region, sowie einen schönen freien Blick auf die Küste.

    Shokoji-Tempel: Die zwölf Gebäude des Shokoji-Tempels sind allesamt als wichtige Kulturgüter Japans anerkannt und auch wenn ich selbst noch nicht von ihm gehört hatte, war der Tempel doch genauso beeindruckend wie andere Anlagen, die regelmäßig große Besuchermassen anziehen. Die Haupthalle, die Ende des 18. Jahrhunderts errichtet wurde, ist der Amida-do-Halle in Nishi Honganji, Kyoto, nachempfunden. Und auch die anderen Gebäude sind einen Blick wert, wie etwa der Kyodo-Tempel mit seiner drehbaren Sutra-Bibliothek (in der buddhistische Lehrsätze aufbewahrt werden).

    Mittagessen: (Sushikin *Toyama-Bay Sushi)
    Die Bucht von Toyama ist stellenweise bis zu 1000 Meter tief und beheimatet mindestens 500 der insgesamt 800 Arten von Fischen und Krustentieren, die man vor Japan findet. Die Nähe zu einer Küste mit solch reichen Fischbeständen bedeutet, dass die Meeresfrüchte auf den Märkten und in den Restaurants hier besonders frisch sind. Als ich das hörte, lief mir schon das Wasser im Mund zusammen, und was läge da näher als ein Besuch im Sushi-Restaurant? Der Fisch und die Meeresfrüchte, die der Koch vor unseren Augen zubereitete, waren allesamt ganz neue Erfahrungen in Geschmack und Textur, und so köstlich, dass man nicht einmal Soja-Soße brauchte; ein echter Genuss. Toyama hat eine kleine Broschüre herausgegeben, um die Kommunikation zu erleichtern. Damit kann man einfach zeigen, was man bestellen möchte, oder ob man eine Lebensmittelallergie oder bestimmte Vorlieben hat – eine wirklich gute Initiative.

20 Minuten mit dem Zug (Nicht-JR-Linien)

80 Minuten mit dem Bus

Gokayama Gassho-Dorfmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Gokayama Gassho-Dorf
Machen Sie einen Schritt zurück in der Zeit und lassen Sie sich von der historischen Stadtlandschaft des Dorfes Gokayama im Ainokura Gassho-Stil verzaubern. Die Szenerie der vier Jahreszeiten lässt Sie die Zeit vergessen, und Sie fühlen sich eigenartig entspannt. Das Dorf wird täglich beleuchtet, was man keinesfalls verpassen sollte!
Dieser besondere Ort wird Sie verzaubern. Von der sehr empfehlenswerten Beobachtungsplattform können Sie das gesamte Dorf überblicken. Die strohgedeckten Häuser im Gassho-Stil sind einzigartige traditionelle Gebäude, die nur in diesem Teil Japans zu finden sind. Im Ainokura-Gassho-Dorf sind noch 23 derartige Gebäude erhalten. Vergessen Sie für eine Weile den Alltag und genießen Sie das traditionelle Leben in einem kleinen Bergdorf.
  • BARON MATHIEU

    Gokayama Gassho-Dorf: Dieses kleine Dorf in Ainokura ist sehr charmant. Die Architektur der Häuser ist etwas Besonderes, was wir nur aus wenigen Regionen in Frankreich wie etwa der Bretagne kennen. Wir haben einen schönen Spaziergang gemacht, bei dem wir einen wunderschönen Blick auf das Dorf und die Landschaften von oben hatten. Ich glaube, Touristen können hier gut 1 oder 2 entspannte Nächte verbringen.

  • Clémentine Cintré

    Gokayama Gassho-Dorf: Da ich schon einmal in Shirakawa-go gewesen bin, habe ich mich besonders auf die Fahrt nach Gokayama gefreut, ein weiteres Dorf, das wegen seiner Gassho-zukuri-Häuser und der unberührten Landschaft in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen wurde. Mir wurde noch gesagt, dass das Dorf Ainokura zwar kleiner als sein berühmter Nachbar, aber genauso einen Besuch wert sei – und das war es wirklich. Es besteht aus 20 Häusern, alle mit den für die Gegend typischen strohgedeckten Dächern. Aber diese zeitlose Landschaft mit ihren Schreinen und Tempeln, den Steinmauern und Reisfeldern, ist nicht bloß ein Museum, sondern immer noch eine lebendige Siedlung. Hier kann man einen Workshop über Washi-Papierherstellung besuchen, die Spezialitäten der Region in einem der beiden Restaurants probieren oder in einem der sechs Ryokan (japanische Gasthäuser) einkehren.

60 Minuten mit dem Bus

20 Minuten mit dem Zug (JR)

30 Minuten mit dem Zug (Nicht-JR-Linien)

  • BARON MATHIEU

    Abendessen im Hotel: Enraku, Unazuki-Onsen
    Ein wunderschöner Tisch, der allein schon ein Erlebnis war; man konnte sehen, wie viel Arbeit in unser Essen gesteckt wurde. Das Ryokan-Hotel war so schön. Es war etwas Besonderes, wie viele Gerichte mit kleinen Portionen es hier gab, und wir konnten ein richtig authentisches japanisches Erlebnis genießen. Das Essen war köstlich, der Service war perfekt (besonders die Kellnerinnen), ich habe den Augenblick sehr genossen!

    Übernachtung: Enraku, Unazuki-Onsen
    Auf einer Tatami-Matte zu schlafen war einzigartig für mich, es ist eine sehr landestypische Erfahrung. Das Zimmer war wunderschön und ich habe auf dem Futon gut geschlafen. Die Onsen (die heißen Quellen) waren sehr schön.

  • Clémentine Cintré

    Abendessen im Hotel: Enraku, Unazuki-Onsen
    Nach dem wunderbaren Sushi zum Mittag konnte ich das Abendessen kaum erwarten. Ich wurde nicht enttäuscht. Es wurde in einem abgetrennten Esszimmer des Hotels, des Enraku Ryokan, serviert und war ein echtes Festessen. Auf der Speisekarte stand Kaiseki, ein Essen aus vielen verschiedenen Gerichten, bei dem man die verschiedenen saisonalen Spezialitäten der Region gut probieren kann. Die meisten Gerichte demonstrierten die feinen Aromen der Lebensmittel aus der Toyama-Bucht, einschließlich einiger typischer Herbstprodukte.

    Übernachtung: Enraku, Unazuki-Onsen
    Das Ambiente des Enraku Ryokan in den Thermen von Unazaki Onsen ist genauso großartig wie seine Küche. Das traditionelle Zimmer, in dem ich geschlafen habe, war geräumig und bot eine Aussicht auf die Kurobe-Schlucht, die wir am folgenden Tag besuchen wollten. Ich freute mich schon darauf, die Thermalbäder des Hotels zu besuchen, eines am Morgen und eines am Abend, die sich zwischen männlichen und weiblichen Besuchern abwechseln und die beide ein unterschiedliches Erlebnis bieten. Eines ist eher traditionell aufgemacht, umgeben von großen Steinen, während das andere moderner ist, mit Zypressenholz vom Boden bis zur Decke, das bezaubernd duftete.

Dritter Tag

Kurobe-Schluchtenbahnmore

Kurobe-Schluchtenbahn
Ein kleiner Zug ohne Dach fährt über die größte Felsschlucht Japans. Offene Wagons gibt es fast 100 Jahren. Diese Bahnstrecke wurde ursprünglich gebaut, um während des Baus des Wasserkraftwerks Kurobe Arbeiter und Waren zu transportieren. Heute zählt sie zu einer von Japans bekanntesten touristischen Bahnstrecken, auf der Sie in ständigem Wechsel begrifene Landschaften und Thermalquellen voll rustikaler Schönheit an jedem Bahnhof erleben können.
  • BARON MATHIEU

    Kurobe-Schluchtenbahn: Die wilden Landschaften hier sind alle wunderschön, und mitten in der Natur bekommt man ein Gefühl von Freiheit und Frieden, das ich sehr zu schätzen wusste. Nach dem Spaziergang bietet die Aussicht von dem hohen Staudamm über die Kurobe-Schlucht einen eindrucksvollen Anblick. Die Geschichte des Staudammbaus war ebenfalls sehr interessant, weil wir nun besser verstehen, wie schwer er zu bauen war.

    Mittagessen: Rest-in Keyaki (Bahnhof Keyakidaira)
    Wir hatten ein gutes Mittagessen und besonders die vielen kleinen Portionen haben mir gefallen. Der Blick aus dem Restaurant ist wirklich schön.

    Healthian-Wood: Die Architektur dieses Baus ist sehr speziell und einzigartig. Das Restaurant ist einzigartig und das spürt man. Das Konzept dieses Orts ist sehr interessant für Menschen, die nach Entspannung suchen und der Großstadt einmal entfliehen möchten. Hier können Sie eine echte Verbindung zur Natur finden.

  • Clémentine Cintré

    Kurobe-Schluchtenbahn: Mit fast kindlicher Begeisterung stieg ich in den kleinen „Torokko“-Zug, der entlang der Kurobe-Schlucht und ihrer vielseitigen Landschaften entlangfährt. Nach 1 Stunde und 18 Minuten erreichten wir den Bahnhof Keyakidaira, einen beliebten Ausgangspunkt für Wanderer. Hier konnten wir einige japanische Makaken aus der Nähe sehen, auch wenn sie sich nicht besonders für uns interessierten (und ich habe eine Urkunde dafür bekommen, dass es mir gelungen ist, sie zu fotografieren!). Wir erfuhren, dass die Wege hier zu einigen Thermalquellen führten, also machten wir einen spontanen Abstecher zum Meiken Onsen, nur 15 Minuten vom Bahnhof entfernt, und nahmen ein Bad im Freien in 40 °C warmem Wasser mit Blick auf die Schlucht... einfach großartig, eines meiner absoluten Highlights!

    Mittagessen: Rest-in Keyaki (Bahnhof Keyakidaira)
    Bevor wir wieder in den Zug stiegen, kehrten wir zum Mittagessen ins Rest-in Keyaki im Bahnhof Keyakidaira ein. Bei einem Ausblick durch die wandhohen Fenster auf die Schlucht kann man hier alle möglichen japanischen Gerichte bestellen: Udon, Soba, Curry und vor allem die berühmten „Schwarzen Ramen“ von Toyama, mit ihrer dunklen, pikanten Brühe. Wir entschieden uns für ein Bento mit verschiedenen Spezialitäten der Region, eine tolle Möglichkeit, die örtliche Küche kennenzulernen. Für Gruppen kann im Voraus gebucht werden.

120 Minuten mit dem Zug (Nicht-JR-Linien)

  • BARON MATHIEU

    Abendessen im Hotel: Mori no Kaze Tateyama
    Das Abendessen war köstlich, es gab wieder viele Portionen (gar nicht einfach, alles zu schaffen). Der Geschmack und die Qualität waren perfekt. Der private Essbereich war ungewöhnlich, und die beeindruckende Atmosphäre hat mir sehr gefallen. Der Service war ebenfalls sehr gut.

    Übernachtung: Mori no Kaze Tateyama
    Gutes Hotel, schöne große Zimmer. Nachts war es etwas kühl. Der Onsen war groß und es gab verschiedene Bäder drinnen und ein Bad draußen, ich habe es wirklich genossen, hier zu entspannen und einfach den Himmel zu beobachten; für mich war das eine der besten Erfahrungen auf der Reise, weil man sich hier so leicht fühlt.

  • Clémentine Cintré

    Abendessen im Hotel: Mori no Kaze Tateyama
    Am Abend im Hotel Mori no Kaze Tateyama genossen wir ein Kaiseki-Menü in einem eleganten, abgetrennten Esszimmer. Bei einem solchen Menü kann man verschiedene Speisen kosten und es umfasste eine große Vielfalt an Gerichten, von zahlreichen saisonalen Produkten aus der Region, über Klassiker wie Sashimi und Tempura, bis hin zu einigen überraschenderen Texturen und Aromen. So lernt man auch einige der weniger bekannten Aspekte der japanischen Küche kennen.

    Übernachtung: Mori no Kaze Tateyama
    Das Hotel Mori no Kaze Tateyama, am Startpunkt der Tateyama-Kurobe-Alpenroute gelegen, vereint großartigen Service und ein familienfreundliches Angebot: es gibt Spielplätze, Familienzimmer und einen großen Onsen, in dem man ganz unterschiedliche Thermalbäder ausprobieren kann. Bei der Auswahl an Zimmern und geräumigen Suiten findet jeder das Passende: traditionelle japanische Zimmer mit Futons oder Betten, westliche Zimmer und sogar einige „Villen“ mit privatem Spa und Terrasse.

Vierte Tag

Tateyama Kurobe Alpenroutemore

Tateyama Kurobe Alpenroute
Dies ist eine alpine Touristenroute durch die japanischen Alpen mit einer Reihe von über 3.000 Meter hohen Gipfeln. Besucher können sich an vielfältigen Landschaftsformen erfreuen, während sie sich mit Seilbahnen, Gondeln und auf Wagen fortbewegen. Es gibt zahlreiche Wanderwege für Anfänger wie auch erfahrene Bergsteiger, von einfachen Spaziergängen bis zu anspruchsvoller Kletterei. An der Alpenroute liegen auch Japans höchster Damm, Japans älteste Berghütte, Japans höchstgelegene Bergstation und verschiedene andere herausragende Besucherziele.
Die Route hat in jeder Jahreszeit viel herrliche Natur zu bieten.
  • BARON MATHIEU

    Tateyama Kurobe Alpenroute: Vom Bus aus haben wir viele schöne Landschaften gesehen. Manchmal war es schade, dass wir nicht anhalten konnten, um ein paar Fotos zu machen. Als wir angekommen waren, konnten wir sofort die saubere Luft fühlen und atmen. Die Erklärungen des Guides waren klar verständlich und interessant. Der Spaziergang war gut und am See hatten wir einen wunderschönen Blick auf die umgebenden Landschaften. Weil der Damm so groß ist, ist die Aussicht vom Gipfel auf den Kurobe-Schlucht wirklich beeindruckend. Die Geschichte des Staudammbaus war ebenfalls interessant, und hat uns einen guten Eindruck davon vermittelt, wie schwierig es war, ihn zu bauen. Der Weg danach war etwas komplizierter, als wir zu einer Höhle hinabstiegen. Für alle Naturliebhaber lohnt sich der Besuch wirklich, denn es gibt viel zu sehen.

    Abendessen: Ekiben im Bahnhof
    Die Lokale und Stände im Bahnhof bieten (normalerweise) viele Auswahlmöglichkeiten von Bento und lokalen Gerichten zu erstklassigen Preisen und die Qualität ist gut (es war viel günstiger als in Frankreich, wo es meist nur wenige Lokale/Auswahlmöglichkeiten gibt und die Preise im Verhältnis zur Qualität sehr hoch sind). Hier gibt es viele typische Souvenirs der Region zu kaufen, sodass es für Touristen sehr attraktiv ist (habe einige regionale Mitbringsel für meine Kollegen gekauft). Der Bahnhof selbst ist sehr sauber, anders als in Frankreich, und auch die Toiletten sind immer sauber, was ich wirklich zu schätzen wusste. Der Bahnhof hat einen sehr positiven Eindruck hinterlassen, und es gibt sogar einen eigenen Raucherbereich, die Servicequalität ist wirklich gut!

  • Clémentine Cintré

    Tateyama Kurobe Alpenroute: An unserem letzten Tag machten wir uns an die Tateyama-Kurobe-Alpenroute, von der ich vor allem die Bilder mit 10 Meter hohem Schnee neben der Straße im Frühling kannte. Aber erfreulicherweise stellte sich heraus, dass sich auch ein Besuch im Sommer lohnt, um zum Beispiel die bunten Herbstblätter zu sehen, die sich hier früher als in Tokyo färben. Anfang Oktober war die beste Zeit dafür und obendrein hatten wir großes Glück mit dem Wetter. Die Berge von Tateyama sind besonders bei Wanderern beliebt, aber die Alpenroute bietet ganz verschiedene Transportmittel mit vielen Haltestellen und Wanderwegen entlang der Route, sodass jeder die Landschaften und Berge ohne allzu große Mühe genießen kann. Die Route verläuft durch die heiligen Berge von Tateyama mit ihren atemberaubenden Vulkanlandschaften auf bis zu 3000 Metern Höhe und entlang des Kurobe-Staudamms, dem größten in Japan, der für seine schieren Ausmaße, die Menge des durchfließenden Wassers und den aufwendigen Bau berühmt ist, der mindestens 10 Millionen Manntage Arbeit benötigte.

    Abendessen: Ekiben im Bahnhof
    Von der Tateyama-Kurobe-Alpenroute nahmen wir den Bus zum Bahnhof Nagano, wo ich ein Ekiben-Menü voller Köstlichkeiten aus der Region kaufte, bevor wir in den Shinkansen Richtung Tokyo stiegen. Die Fahrt dauerte etwa 1,5 Stunden, während derer ich mein Essen in Ruhe genießen und über die letzten vier Tage nachdenken konnte.

100 Minuten mit dem Bus

JR Hokuriku Shinkansen

Bahnhof Tokyo

  • BARON MATHIEU

    Es war ein sehr schöner Familienausflug, bei dem ich ganz neue Dinge in Tokyo und Toyama entdecken konnte. Alle Restaurants und Gerichte, die wir probiert haben, waren wirklich gut. Teppanyaki und Sushi sind authentische japanische Gerichte, die glaube ich den meisten Menschen schmecken. In Tokyo gibt es jede Menge Natur, die nicht weit vom Stadtzentrum entfernt ist, und in der sich die Menschen seit vielen Jahren entspannen und kurieren können. Außerdem wird hier ständig etwas Neues geschaffen, so kann man die verschiedenen Orte immer wieder besuchen. Die Natur ist überall in Toyama präsent, was ich sehr mochte; das ist ein sehr positiver Punkt, da nach dem Besuch der großen Städte (wie Tokyo, Kyoto, Osaka) viele Menschen gerne ein paar abgelegene Orte entdecken würden. Insbesondere der Shokoji-Tempel ist ein Highlight, da er ein spiritueller Ort und ein Teil der japanischen Kultur ist, was ihn für alle Besucher interessant machen sollte. Ich finde die Toyama-Präfektur wirklich sehr attraktiv. Die Kurobe-Schlucht ist eine echte Sensation, ein beeindruckender Ort, um durch die Natur zu wandeln und sich der Macht des Wassers bewusst zu werden. Meiner Meinung nach sind Tokyo und Toyama eine gute Kombination für eine Reise.

  • Clémentine Cintré

    Auf der Reise konnten wir die Natur kennenlernen, die noch mitten in Tokyo bewahrt wird, und die Region von Toyama, nur einen Katzensprung von der Hauptstadt entfernt. Jedes neue Reiseziel ist immer eine gute Gelegenheit, mehr über die Geschichte und Kultur einer Gegend zu erfahren, ganz zu schweigen von den unvergesslichen kulinarischen Erlebnissen, die die talentierten Köchinnen und Köche aus den Produkten der Region zaubern.

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Ich habe diese zwei Orte bereits in der Vergangenheit besucht und freue mich immer, in Frankreich für Japan werben zu können.

BARON MATHIEU
Redaktionsmanager & Unternehmensentwickler
Wohnort Frankreich
  • Hobby

    Tourismusförderung

  • Anzahl der Besuche in Japan

    Über 20 Mal im Jahr

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Tokyo ist eine laute, rauschhafte Stadt, die uns mit ihren Wolkenkratzern, den bunten Werbetafeln und den schieren Menschenmassen überwältigt. Und doch werden wir auf unserer Reise feststellen, dass es hier auch ganz stille, natürliche Orte gibt. Genauso gut kann man einfach in den Shinkansen steigen und in nur zwei Stunden findet man sich in der Präfektur Toyama wieder, umgeben von wundervoller Natur, Kultur und kulinarischen Erlebnissen.

Clémentine Cintré
Chefredakteurin bei Voyapon
Wohnort Tokyo
Heimatland: Frankreich
  • Hobby

    Reise durch Japan

  • Länge des Aufenthalts in Tokyo

    5 Jahre

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