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NIIGATA Eine Reiseroute voll Tradition und ländlicher Kultur
  • TOKYO
  • NIIGATA

Thema der Reiseroute

THE BEAUTY OF JAPAN'S TRADITION

Reisende

  • Traveled : October,2018 PACE CHENG
    Reiseblogger
    Wohnort Hongkong
  • Traveled : October,2018 Mika Lin
    Reisereporterin
    Wohnort Tokyo
    Heimatland: Hongkong

Die Zucht von Bonsai-Bäume ist ein wichtiges kulturelles Erbe Japans. Erleben Sie die Strenge des Ausdrucks der in seiner anmutigen Gestalt verborgenen Natur; begeben Sie sich dann zu Matsudai Nohbutai, einem Freilichtmuseum, das Kunst und traditionelles Landleben in den Satoyama-Bergen verschmilzt. Erforschen Sie Überlieferungen und Kultur des ländlichen Japan. Diese lohnenswerte Reise bietet eine Vielfalt an Elementen der japanischen Kultur.

Official Tokyo Travel Guide
https://www.gotokyo.org/de/

Local government official website
http://enjoyniigata.com/en/

Internationaler Flughafen Hongkong

JAL026 Sie können die Reiseroute von Ihrem Land aus erforschen

  • PACE CHENG

    JAL ist wahrscheinlich der beste Anbieter. Das Kabinenpersonal ist sehr freundlich und korrekt. Das Menü ist abwechslungsreich und schmeckt auch gut. Die Sitze sind geräumig und komfortabel. Auf den Flügen werden aktuelle Filme angeboten. Die Flugbegleiter waren sehr freundlich und der Flug war so komfortabel wie erwartet.

Internationaler Flughafen Hanedamore

Internationaler Flughafen Haneda

Der Flughafen dient als Tor zu Tokyo. Das Passagierterminal ist gefüllt mit verschiedenen kommerziellen Einrichtungen, und Besucher können einen Panoramablick von der Aussichtsplattform auf dem Dach auf die Bucht von Tokyo genießen, so dass das Terminal etwas für alle bietet, und nicht nur für Fluggäste.

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

Bonsai-Museum Shunkaenmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Bonsai-Museum Shunkaen

Bonsai ist eine Kunstform, die Naturschönheit in kleinen Gefäßen erschafft. Das Bonsai-Museum Shunkaen in Edogawa-ku, Tokyo wurde 2002 auf Anregung des Bonsai-Künstlers Kunio Kobayashi geschaffen; für seine Verbreitung der Bonsai-Kunst in der Welt wurde er mit dem Premierministerpreis ausgezeichnet, einer der drei angesehensten Auszeichnungen Japans, sowie dem Higashi-Kuninomiya-Kulturpreis. In diesem Garten mit einem Karpfenteich und einem majestätischen japanischen Gebäude wachsen 1.000 Bonsai-Bäumchen. Jeder Topf ist anders, aber gleichermaßen kunstvoll und streng gestaltet. Das Museum bietet auch Kurse (gebührenpflichtig, auch in englischer und chinesischer Sprache), in denen Sie den Charme des Bonsai erleben können. Die Kurse müssen drei Tage im Voraus gebucht werden. Sie brauchen nichts mitzubringen: Geräte und Übungsbäumchen werden bereitgestellt. Den fertigen Bonsai können Sie sogar mit nach Hause nehmen – zögern Sie also nicht, diese schöne Kunst selbst auszuprobieren.

  • PACE CHENG

    Das Bonsaimuseum war viel besser als erwartet und ziemlich interessant. Ich dachte eigentlich, Bonsai wären eher langweilig, aber die Einführung durch die Mitarbeiter und der Workshop waren großartig. Das Museum ist nicht besonders groß, aber es gibt einige gute Fotomotive.

  • Mika Lin

    Es war überraschend, ein Bonsaimuseum mit traditioneller Atmosphäre in einer Metropole wie Tokyo zu finden. Ich war beeindruckt von der Oase der Ruhe im Innenhof des Museums. Dieses Mal habe ich in Shunkaen am Bonsai-Workshop teilgenommen. Der Lehrer hat uns geduldig alles Wissenswerte über Bonsais auf Chinesisch erklärt und uns verschiedene Techniken gezeigt, wie man den Draht um die Äste der kleinen Kiefer legt. Das war eine besondere Erfahrung. Meine Kiefer sah am Ende, nach jeder Menge harter Arbeit, viel fließender aus.

JR-Sobu-Linie Lokalzug
Koiwa --> Yoyogi

JR-Yamanote-Linie
Yoyogi --> Shibuya
(40 Minuten)

Shibuyamore

Shibuya

In Shibuya, mit seinen trendigen Restaurants und Bars, seinen Clubs und Livehäusern, wird die Jugendkultur Japans immer wieder aufs Neue definiert. Der Enthusiasmus der jungen Leute entlädt sich auch in den unzähligen Kaufhäusern und Geschäften, die das Bild des Viertels prägen. Wenn man Artikel der japanischen Kawaii-Kultur, wie sie oft in Zeitschriften abgedruckt werden, ergattern möchte, sollte man sich ohne zu zögern gleich nach Shibuya begeben. Aber es gibt hier auch schicke Cafés und preiswerte Restaurants sowie Sehenswürdigkeiten wie die Statue des treuen Hundes Hachiko oder die gewaltige Hauptkreuzung, bei der die Fußgänger die Straße bei Grün in alle Richtungen gleichzeitig überqueren dürfen. Etwas entfernt vom Bahnhof liegt der Yoyogi-Park, eine grüne Oase für die Bewohner der Metropole, in dem am Wochenende viele Veranstaltungen stattfinden.

  • PACE CHENG

    Mittagessen: Ryan. Eine neue Art von Restaurant für Buchweizennudeln. Dies ist ein Spitzenrestaurant mit exzellentem Ambiente und Essen. Sollte vor allem bei jüngeren Leuten gut ankommen.

    Konno-Hachimangu-Schrein: Es war etwas überraschend, einen so großen und historischen Schrein mitten in Shibuya zu finden. Die Umgebung ist schön und auf jeden Fall einen Besuch wert.
    Shibuya Stream: Es gibt hier eine große Auswahl an Restaurants und die Stimmung ist sehr positiv. Ich kann es Reisenden empfehlen, die neue Dinge suchen. Man kann hier in der Mall ein Gespür für die geschichtliche Bedeutung der Tokyo-Toyoko Expresslinie bekommen.

  • Mika Lin

    Das Ryan ist ein Restaurant für Buchweizennudeln, das mich ziemlich beeindruckt hat. Die Einrichtung und die Atmosphäre waren wie in einem Spitzenrestaurant mit Bar. Überraschenderweise war die Speisekarte ganz auf Buchweizennudeln ausgelegt! Buchweizennudeln werden normalerweise mit Tempura serviert. Hier gab es aber dazu Sashimi und einen Hauptgang, die was fürs Auge und den Gaumen waren. Zum Schluss dann ein Teller feste, aber kaubare Buchweizennudeln, er war wirklich lecker! Man kann im Restaurant auch dem Koch dabei zusehen, wie er die Buchweizennudeln zubereitet.

    Neben den berühmten Attraktionen wie der Hachiko-Statue und der Shibuya-Kreuzung haben wir uns auch das neu eröffnete Shibuya Stream und den traditionellen Konno-Hachimangu-Schrein angesehen. Diese Mischung aus Alt und Neu ist es, was Shibuya so magisch macht! Ich werde nie den Blick von der Dachterrasse des Shibuya 109 an der Shibuya-Kreuzung vergessen. Der Anblick all dieser ordentlichen Leute und Autos ließ das Herz höher schlagen.

Tokyu-Toyoko-Linie
Shibuya --> Daikanyama
(3 Minuten)

Daikanyamamore

Daikanyama

In Daikanyama nehmen viele der neuesten Modetrends ihren Anfang. Daikanyama, auch bekannt für seine Luxusimmobilien, hat zahlreiche Botschaften und Villen im Besitz von Ausländern, was der Gegend ein einzigartiges, kosmopolitisches Ambiente verleiht. Zu den wichtigsten Straßen, die vom Bahnhof Daikanyama wegführen, gehören die Hachiman-Straße, die nach Shibuya führt, die ehemalige Yamate-Straße, die nach Komaba führt, und die Komazawa-Straße, die nach Ebisu führt. Entlang dieser Straßen befindet sich Hillside Terrace, das mit seinen originellen und eleganten Geschäften und Restaurants, die stilvolles Ausgehen und Shopping erlauben, als Symbol der Gegend gilt. Die breiten Straßen sind mit viel Grün und hohen Bäumen gesäumt, und die Gegend bietet trotz ihrer Lage in der Innenstadt eine perfekte Kulisse für einen Spaziergang.

  • PACE CHENG

    Daikanyama eignet sich gut für einen Spaziergang. Die Atmosphäre ist entspannt und es gibt viele Geschäfte. Die meisten sind Modeketten, aber man kann sich gut die Schaufenster ansehen. Ich kann die Gegend um Tsutaya Books empfehlen. Das Kyu Asakura House war einzigartiger als gedacht. Es gibt dort tolle Aussichten und ein sehr stylisches Gebäude. Der Eintrittspreis ist fair und es liegt nahe am Bahnhof. Der Besuch selbst ist schon sehr schön, aber um noch mehr herauszuholen, kann man sich einen Kimono anziehen, an einer Teezeremonie teilnehmen oder die Herbstblätter bewundern,

  • Mika Lin

    Alles an Daikanyama schreit „High-Class“, „Mode“ und „Stil“. Im T-SITE (Tsutaya Books) in Daikanyama kommen alle diese Elemente an einem Ort zusammen! Im Kyu Asakura House konnte ich die traditionelle japanische Gastfreundschaft in einem historischen Gebäude erleben. Danach habe ich das BOMBAY BAZAR Café mit seinem ungewöhnlichen Dekor besucht. Jeder Stuhl war anders und die Toiletten schienen wie aus einem Gemälde entsprungen.

  • PACE CHENG

    Tatsukichi Akihabara Store: Ein charaktervolles Restaurant, das auf gebratene Spieße spezialisiert ist. Für Leute aus dem Ausland ist die Kommunikation hier kein Problem und die größte Attraktion ist es, den Mitarbeitern bei der Zubereitung der Gerichte zuzuschauen. Das Essen schmeckt gut und ist auch nicht teuer.

  • Mika Lin

    Tatsukichi Akihabara Store: In diesem Restaurant, das auf gebratene Spieße spezialisiert ist, gibt es keine Speisekarte. Man sagt dem Koch einfach, was man mag und nicht mag, und dann kommt er mit einer Auswahl frisch zubereiteter Spieße zu einem, um dich zu überraschen und zu verzaubern. Es gibt hier viele Sitzplätze am Tresen. Man kann sich mit den Köchen unterhalten, während man die Spieße und ein Bier genießt. Man fühlt sich hier wohl, egal ob man alleine oder mit Freunden unterwegs ist.

Akihabara Washington Hotel

  • PACE CHENG

    Akihabara Washington Hotel: Gute Lage nahe dem Bahnhof. Es gibt in der Nähe auch Restaurants und Geschäfte. Die Zimmer sind gut ausgestattet und verfügen über alle nötigen Funktionen. Die Internetgeschwindigkeit ist gut, das Bett war komfortabel und der Fernseher erstaunlich groß.

  • Mika Lin

    Das Akihabara Washington Hotel liegt direkt am Südausgang des Bahnhofs Akihabara, sodass man hier sehr gut hinkommt. Die Hotelzimmer sind ziemlich geräumig und gut ausgestattet. Das Bett war sehr bequem. Auf dem Zimmer gab es sogar ein Smartphone mit traditionellem Chinesisch. Wie praktisch!

Zweiter Tag

HOKURIKU(NIIGATA)

Bahnhof Tokyomore

Bahnhof Tokyo

Im Oktober 2012 wurden die Konservierungs- und Restaurationsarbeiten am Maronouchi-Gebäude des Bahnhofs Tokyo abgeschlossen. Die rote Backsteinfassade, die lange als das Symbol des Bahnhofs Tokyo geliebt wurde, wurde zurückgebracht und das Gebäude erscheint in seiner ursprünglichen Pracht wie bei seinem Bau vor fast hundert Jahren. Bei dem Anlass wurden auch das Bahnhofshotel Tokyo und die Galerie des Bahnhofs neu eröffnet. Das Hotel ist das einzige in Japan, das innerhalb eines geschützten Kulturguts liegt. Das Innere ist in anspruchsvollem, klassischem europäischen Stil gestaltet, der zu der Pracht des Äußeren des Marunouchi Gebäudes passt.

JR Joetsu Shinkansen

  • PACE CHENG

    Ich habe schon immer empfohlen, im Shinkansen im oberen Deck zu fahren, weil man dort einfach die beste Aussicht bei der Fahrt genießt. Die Sitze sind auch sehr geräumig.

  • Mika Lin

    Der Abreisebahnhof war Ueno, was ziemlich in der Nähe liegt. Ich habe mir sogar eine Bento-Lunchbox am Bahnhof gekauft, bevor ich eingestiegen bin, damit ich ein leckeres Mittagessen für die Fahrt im Shinkansen hatte. Die Fahrt von Tokyo nach Echigo Yuzawa dauert etwa 1 Stunde und 20 Minuten. Ich hätte Niigate schon viel eher besucht, wenn ich das gewusst hätte! Mit dem Shinkansen dorthin zu fahren, ist wirklich bequem!

Bahnhof Echigo-Yuzawamore

Bahnhof Echigo-Yuzawa

CoCoLo Yuzawa Gangi Dori wurde im Dezember 2009 eröffnet. Die „Gangi Dori“ ist eine Straße mit nostalgischer Atmosphäre. Hier wurde eine typische Stadtlandschaft der frühen Showa-Zeit wiedererschaffen, in der Häuser eine mit Dach bedeckte Straße („gangi“) säumen. Die Geschäfte verkaufen verschiedene lokale Souvenirs, darunter „sasadango“ (in Bambusblätter gewickelte Klößchen), eine besondere Süßigkeit der Präfektur Niigata.
Auch das Bahnhofsgebäude hat viel zu bieten, unter anderem die „Tabearuki Yokocho“, eine Restaurantstraße, ein Touristen-Infozentrum, ein Besucherzentrum mit einem Mietwagenschalter und das Ponshu-kan, das verschiedene Sorten Sake anbietet.

Hokuetsu Express Hokuhoku-Linie Bahnhof Echigo-Yuzawa → Matsudai
(etwa 30 Minuten)

  • PACE CHENG

    Ich habe schon einige Arbeiten von James Turrell gesehen. Diese ist eine der verspieltesten, entspricht aber auch am ehesten seinem Stil. Es gibt viele Interaktionsmöglichkeiten und wenn man hier übernachtet, ist der Eindruck sicher noch stärker.

    Kiss & Goodbye: Jimmy ist in Hongkong recht bekannt und die beiden Ausstellungen mit seinen Werken sind ziemlich interessant. Sie sind auf jeden Fall einen Besuch wert und man kann gute Fotos machen. Der Bahnhof ist in der Nähe und die Beförderungsmöglichkeiten sind bequem.

    Soba no Sato Abuzaka: Die Kombination Buffet + Buchweizennudeln sieht man nicht so oft. Das Restaurant verfügt über eine gemütliche Atmosphäre und gute Preise. Man hat einen guten Blick aus der ersten Etage und vor allem leckere Buchweizennudeln.

  • Mika Lin

    Das House of Light sieht von außen wie ein traditionelles japanisches Haus aus. Drinnen verbirgt sich aber eine magische Welt aus Licht und Farben! In einem Raum gibt es ein quadratisches Fenster in der Decke. Wenn das Wetter gut ist, kann das Dach geöffnet werden und man sieht den Himmel. Wenn man sich auf den Boden legt und durch das Fenster in den Himmel schaut und dabei in der Sonne badet, ist das unheimlich entspannend.

    Die „Echigo-Tsumari Art Triennale” ist sehr bekannt. Obwohl ich von einigen Kunstwerken vorher schon Fotos gesehen hatte, war ihre Wirkung doch viel eindrucksvoller, wenn man wirklich davorstand. Der Raum mit den Arbeiten von Jimmy hatte einen märchenhaften Look, bei dem man sich fühlte, als wäre man in einem seiner illustrierten Bücher. Das hat bei mir Kindheitserinnerungen geweckt.

    Im Soba no Sato Abuzaka werden viele verschiedene Gerichte angeboten. Tempura, aber auch Eintöpfe und Gurken. Es gibt hier auch Zutaten aus der Gegend. Im Gegensatz zu anderen Regionen werden die Buchweizennudeln hier in Bündeln serviert. Bei der Zubereitung werden Algen hinzugefügt, damit die Nudeln eine glatte, zarte Textur bekommen, für die man am liebsten immer wieder herkommen würde. Vor den Fenstern des Restaurants erstreckt sich weites Farmland. Man kann sich zurücklehnen und die Aussicht beim Nudelessen genießen.

Matsudai Nohbutaimore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Matsudai Nohbutai

Der Bezirk Matsudai der Stadt Tokamachi ist sehr hügelig und bekannt für eine der weltweit größten Mengen an Schneefall. Hier finden Sie die typische japanische ländliche Szenerie namens „satoyama“, die die Menschen im Laufe der Jahrhunderte geschaffen haben, indem sie Reisfelder an den Berghängen anlegten, den Flussverlauf zu den Feldern umleiteten und Bäume gegen Schlammlawinen anpflanzten. Matsudai Nohbutai ist ein Freilichtmuseum für bäuerliche Kultur und Kunst, das die traditionelle Lebensweise im Schneeland vermitteln und fördern will.

  • PACE CHENG

    Das war schon mein zweiter Besuch hier, aber das Gebäude und die Kunstwerke in der Nähe haben mich immer noch angesprochen. Es hat mir besonders gefallen, Kusamas Arbeiten wiederzusehen. Das Gebäude selbst dient als Drehscheibe für Besucher der Triennale, welche die Kunstwerke in der Nähe erkunden wollen.

    Bijinbayashi: Die Landschaft hier ist atemberaubend und schreit förmlich nach Fotos für Instagram und Facebook. Der Ort ist auch gut zu erreichen.
    Das Klassenzimmer des Waldes in Kyororo: Sehr ungewöhnlich aufgemacht. Die Kunstinstallationen sind wirklich schön und die Aussichtsplattform bietet einen tollen Blick.

  • Mika Lin

    Das Matsudai Nohbutai ist hier auf dem Echigo-Tsumari wahrscheinlich mein Lieblingsort. Jeder Raum, jedes Restaurant und sogar die Toiletten sehen aus wie auf Postkarten, sodass man hier leicht super Selfies machen kann. Das pastellblaue Restaurant war für sich schon ein toller Anblick. Vor den französischen Fenstern liegt ein pittoreskes kleines Bauerndorf. Die verspiegelte Tischplatte reflektiert sogar die Dekorationen an der Decke! Wenn man in den Klassenraum kommt, erscheint alles schwarzgrün. Wenn man dann genauer hinschaut, sieht man, dass alles aus demselben Material wie die Schultafel gemacht ist. Das heißt, man kann sich ein Stück Kreide nehmen und alles bemalen. Bei so einem Klassenzimmer will man glatt wieder zur Schule zurück! Hier habe ich erlebt, dass Kunst nicht immer abgehoben und kühl daherkommen muss. Sie kann auch ganz „bodenständig“ und humorvoll sein. Ich kann mir nicht helfen, ich will unbedingt nochmal dorthin.

    Als ich zum ersten Mal von „Bijinbayashi” hörte, habe ich es wörtlich genommen, da es nämlich „Wald der Schönheiten“ bedeutet, und dachte, die Gegend sei berühmt für schöne Frauen. Ich habe dann aber erfahren, dass „Bijinbayashi” die Buchen im Wald meint! Die Form und Farbe der Buche ändert sich mit den Jahreszeiten. Als wir dort waren, färbten sich gerade einige Blätter gelb, was einen wunderschönen Effekt hatte. Die „Schule des Waldes von Kyororo“ sieht aus wie eine riesige Schlange. In der Schule gibt es dann einige Geheimnisse der Natur zu entdecken. Perfekt für Familienausflüge.

Hokuetsu Express Hokuhoku-Linie Matsudai → Bahnhof Echigo-Yuzawa
(etwa 30 Minuten)

Shousenkaku Kagetsu

  • PACE CHENG

    Mir gefällt die traditionell japanische Aufmachung des Hotels. Man findet hier auch eine gute Küche, in der frische Zutaten aus Niigata verarbeitet werden. Die Teller werden hübsch arrangiert und die Bedienung ist sehr aufmerksam. Die handgeschriebene Speisekarte beschreibt auch die Herkunft der verschiedenen Zutaten aus Niigata und was sie so besonders macht - für mich ein Pluspunkt.

    Dies ist ein sehr bekanntes Thermalhotel in der Region Yuzawa. Es liegt an der Straße der heißen Quellen in der Nähe des JR-Bahnhofs. Das Essen und die Unterbringung sind ebenfalls hervorragend. Das Zimmer war komfortabel eingerichtet und das Open-Air-Thermalbad war erstklassig. Die handgeschriebenen Speisekarten im Hotel haben die besondere Hingabe der Mitarbeiter und Geschäftsführer auch für die Kleinigkeiten unterstrichen.

  • Mika Lin

    Das Abendessen gab es im japanischen Raum im „Shousenkaku Kagetsu.“ Hier kann man im Yukata essen, sodass man sich wirklich wie im japanischen Urlaub fühlt. Das Abendessen war sehr reichhaltig, sowohl von der Größe als auch vom Abwechslungsreichtum her. Es gab Walnusstofu, Sashimi und Wagyu-Rind-Sukiyaki. Mir hat die Qualität gefallen und wie ungewöhnlich alles war. Interessanterweise fand sich in der Speisekarte eine handgezeichnete Karte, auf der die Zutaten und ihre Herkunft beschrieben waren. Die Mischung aus Zeichnungen und Text zeigte sehr gut, wie viel Mühe man sich hier mit dem Essen und den Gästen gibt.

    Das Hotel ist bei den Einheimischen beliebt. Hier findet man sehr elegante japanische Möbel und Gärten. Mein Zimmer war sehr geräumig und ich hatte mein eigenes Badezimmer. Im traditionell eingerichteten Zimmer lag ein Futon auf einer Tatami-Matte. Am Morgen lohnt sich auch ein Besuch im Open-Air-Thermalbad.

Dritter Tag

Shousenkaku Kagetsu

  • PACE CHENG

    Diese Station war mein absoluter Favorit auf dieser Reise. Natürlich war die Landschaft wunderschön, aber besonders herausragend war die Art, wie sich die Kunst perfekt in die traditionelle Umgebung einfügt. Es war zwar noch nicht die Zeit für eine Herbstlandschaft, aber auch so hat mich der Anblick zu Tränen gerührt. Meine unbedingte Empfehlung für jeden Besucher in Niigata.

    Hier war ich nicht lange unterwegs und habe auch nicht so viele Läden besucht. Ich hatte schon immer großen Respekt für diese alten Straßen, in denen noch die Traditionen des Landes aufrechterhalten werden. Dies ist ein gutes Ziel für alle, die in die Edo-Zeit Japans eintauchen wollen. Hoffentlich habe ich beim nächsten Mal mehr Zeit, die Gegend richtig zu erkunden.

  • Mika Lin

    Wenn man die Schlucht von Kiyotsu besucht, muss man unbedingt auch einen Blick in den Tunnel werfen und das Spiel von Licht und Schatten bewundern, das uns Mutter Natur dort bietet. Wenn man ein bisschen hineingeht, kommt man zum berühmten „Lichttunnel.“ Die Reflektion der Kiyotsu-Schlucht im Lichttunnel ergibt einen perfekten Kreis, von dem die Touristen und natürlich auch ich selbst unbedingt Fotos machen mussten.

    Die Bokushi Street ist eine alte Straße im Edo-Stil mit ganz eigenem Ambiente. Es gibt hier keine Strommasten und die Straße sieht unter dem blauen Himmel einfach wunderschön aus.
    Shiozawa ist zudem berühmt für die traditionellen Webarbeiten. Bei unserem Besuch im „Nakajimaya“ haben wir uns einige im Laden ausgestellte Beispiele für Echigo-jofu und Shiozawa-tsumugi angeschaut. Nach dem Rundgang erlaubten mir die Mitarbeiter sogar, eine alte Kimonojacke anzuprobieren. Ich war davon total begeistert.

JR Joetsu Shinkansen Echigo-Yuzawa Station→Urasa Etwa 10 Minuten

Etwa 15 Minuten mit dem Taxi vom JR-Bahnhof Urasa

Uonumanosatomore

Uonumanosato

Die Menschen im Schneeland von Uonuma greifen in ihrem harmonischen Zusammenleben mit der Natur auch heute noch auf uralte Weisheit zurück; sie freuen sich am Wechsel der Jahreszeiten und geben ihr Wissen an künftige Generationen weiter. Immer wieder bieten sich dem Besucher dieser ländlich geprägten Hügellandschaft einladende Orte zur Entspannung an, etwa Hakkaisan Yukimuro mit einem Café, einem Geschäft und einem Küchenwarenladen in einem, das Soba-Nudelrestaurant Sobaya Nagamori, das auf lokale Küche spezialisierte Bukabunka, die Konditorei Satoya, das Verpackungsgeschäft Tsutsumiya Hachikura und viele mehr. Genießen Sie die zeitlose Schönheit der vier Jahreszeiten und entdecken Sie das unverfälschte Uonuma.

  • PACE CHENG

    Mehr als nur eine übliche Brauereitour. Die zeitgenössische Architektur hier hat ebenso etwas Besonderes. Der Sake war natürlich köstlich und die Preise waren recht fair, sodass ich auch gleich zugeschlagen habe. Er macht sich gut als Geschenk oder zum Selbertrinken. Ein lohnender Zwischenstopp während der Reise.

    Ich hatte nicht erwartet, in Niigata ein so hervorragendes Sushi-Restaurant zu finden. Ich verstehe, warum es hier so viele Stammgäste gibt - mir hat es auch sehr gefallen. Das Sushi war erstklassig und wurde mit saisonalen Zutaten zubereitet. Die Preise waren hier auch viel günstiger als in Tokyo.

  • Mika Lin

    In der „Schneekammer von Hakkaisan“ werden etwa eintausend Tonnen Schnee gelagert, um japanischen Sake und japanisches Wildgemüse zu kühlen. Es ist wirklich beeindruckend, wie die Leute früher die Kraft der Natur genutzt haben, um ihre Lebensmittel zu lagern. Im shochu-Spirituosengeschäft gibt es einen Schnaps namens „Menkou Mirai - Mit der Zukunft sprechen“. Man kann etwas auf die Flasche schreiben und der Laden liefert einem die Flasche in fünf Jahren nach Hause. Auf einer Flasche stand: „Ich werde dieses Jahr 65 und stoße in fünf Jahren auf die Gesundheit an, wenn ich 70 werde!“ Solche Nachrichten waren so romantisch.

    Auf das Sushi im „Ryu-zushi“ hatte ich mich schon sehr gefreut, wegen des überschwänglichen Lobs von Herrn Lan Cai. Es hat Spaß gemacht, mit dem Koch zu reden, während man ihm bei der Zubereitung des Sushis zusah. Die Calamari, Haarschwänze, Barsche und Seeigel waren dieses Mal besonders eindrucksvoll. Der gekochte Oktopus und der gebratene Zackenbarsch waren aber auch sehr schmackhaft.

Etwa 15 Minuten mit dem Taxi bis zum JR-Bahnhof Urasa

JR Joetsu Shinkansen
Urasa → Niigata
Etwa 35 Minuten

Bahnhof Niigatamore

Bahnhof Niigata

Der Bahnhof Niigata ist der Hauptverkehrsknotenpunkt der Stadt Niigata; hier finden Sie nicht nur das Bahnhofs-Einkaufszentrum CoCoLo, sondern auch einen Sake-Vergnügungspark namens Ponshu-kan und verschiedene weitere Geschäfte und Restaurants.

  • PACE CHENG

    Hier kann man 5 verschiedene Sorten Sake aus Niigata für nur 500 Yen probieren, ein echtes Schnäppchen. Die Sake-Verkostung selbst war auch wirklich interessant. Hier können Besucher einiges erleben. Es gibt einen Souvenirshop, indem man Andenken erwerben kann, während man den Sake probiert. Sehr praktisch.
    *Die Preise gelten für Besucher zum Zeitpunkt der Nutzung.

    Auch viel interessanter, als ich erwartet hatte. Ich mochte Senbei selbst eigentlich gar nicht besonders, was sich aber geändert hat, nachdem ich selbst probiert habe, welche herzustellen. Selbstgemachte Senbei sind auch ein tolles Souvenir. Der Preis für den Lehrgang war fair.

  • Mika Lin

    Im „Niigata Ponshukan“ kann man alle möglichen Snacks als Souvenir kaufen. Es gibt Glasflaschen mit getrockneten Äpfeln und Orangen. Einfach etwas Sake in die Flaschen füllen und man erhält leckere Cocktails! Man kann auch Sake verkosten. Man kann für nur 500 Yen 5 Becher probieren. Ich habe mir ein paar Sorten Sake aus Niigata ausgesucht. Neben dem Sake gibt es auch Pflaumenwein, der mir auch sehr gut geschmeckt hat.
    *Die Preise gelten für Besucher zum Zeitpunkt der Nutzung.

    Bei „Senbei Okoku“ können sich Kunden daran versuchen, eigene Reiscracker herzustellen. Wenn man Reiscracker auf dem Grill röstet, wird einem auch bei frostigen Temperaturen draußen gleich wärmer. Die Reiscracker werden mit einer Zange gegriffen und über den Grill gehalten. Mit Sojasauce kann man ein Muster auf den Cracker malen. Ich bin zwar nicht besonders talentiert, habe aber einen süßen Bären hinbekommen, worüber ich mich doch sehr gefreut habe!

JR-Uetsu-Hauptlinie Limited Express
Niigata → Murakami
Etwa 45 Minuten

Bus Murakamieki-mae → Senami Onsen
Etwa 10 Minuten

Senami Onsen New Heartpia Senami

  • PACE CHENG

    Hier gab es allerlei Spezialitäten aus Niigata. Das Murakami-Rind, serviert auf Tonfliesen, und der gesalzene Lachs waren besondere Highlights.

    Vom Zimmer aus kann man den Blick auf das Japanische Meer genießen. Zusammen mit der Therme, dem Essen und dem Wein gab es hier also einiges fürs Geld.

  • Mika Lin

    Zum Abendessen waren wir heute in einem Thermalhotel. Das Essen war reichlich und opulent serviert. Ich mochte besonders das Sashimi, das Steak auf einer Tonscheibe und die gebratene Flunder. Die größte Überraschung war aber die Krabbe! Die Krabbenbeine waren süß und saftig und haben meine Erwartungen übertroffen.

    Das Highlight dieses Hotels ist garantiert die Aussicht aus dem Fenster. Wenn man morgens die Vorhänge öffnet, erstreckt sich vor einem das endlose blaue Meer in seiner ganzen Pracht! Wenn man dann tagsüber das Thermalbad besucht, hat man dort den gleichen Blick. So ein Besuch ist sicher eine tolle Sache für Familientrips oder Betriebsausflüge.

Vierte Tag

Senami Onsen New Heartpia Senami

Bus Senami Onsen → Murakamieki-mae Etwa 10 Minuten

Spaziergang in Murakamimore

Spaziergang in Murakami

Überall in der ehemaligen Burgstadt Murakami findet man traditionelle Gebäude, die auch heute noch als Wohnhäuser und Geschäfte genutzt werden. Viele dieser in althergebrachter Weise errichteten „machiya“ (traditionellen Stadthäuser) stehen Besuchern bei einem Spaziergang durch die Stadt offen. Senami Onsen liegt ganz in der Nähe. Von hier haben Sie eine herrliche Aussicht auf die in der Japansee versinkende Sonne und können zugleich traditionelle japanische Kultur und Onsen genießen.

  • PACE CHENG

    Die Workshops waren recht interessant. Das Teefärben war recht zeitaufwendig, kann sich aber lohnen, wenn man die Zeit mitbringt. Die Straßen von Murakami haben eine besondere Atmosphäre und ich mag es besonders, dass in der Gegend eines meiner Idole aufgewachsen ist, sodass mich besonders die Orte interessieren, an denen sie einmal gewesen ist. Das Lachshaus ist allemal einen Besuch wert. Die ganzen Lachse, die dort von der Decke hängen, sind ein garantierter Instagram-Hit.

    Wenn man Murakami besucht, sollte man auch Rindfleisch essen, und dafür gibt es keinen besseren Ort als das Chidori. Das Grillfleisch ist vielleicht die beste Weise, es zu genießen, und die Preise sind auch in Ordnung. Hier schmeckt es in jedem Fall und an der Popularität des Restaurants erkennt man, dass man es nicht bereuen wird.

    Dies ist eine traditionellere Brauereitour. Verglichen mit der in Uonuma no Sato ist sie vielleicht ein bisschen braver, aber die Brauerei selbst ist ziemlich berühmt. Ich kann den Besuch auch deshalb empfehlen, weil man hier in Selbstbedienung Wein verkosten kann.

  • Mika Lin

    Murakami ist eine alte Burgenstadt, in der man die traditionelle Kultur Niigatas kennenlernen kann. Bei unserem Morgenspaziergang war es noch ganz ruhig. Die Angestellten in den Läden waren alle sehr freundlich und es war schon entspannend, einfach nur hier zu sein. Unsere erste Station war das „Yamagami-some“, wo wir uns an der Teefärbekunst des Nordens versucht haben. Zunächst trägt man das gewünschte „Färbemittel“ auf den Stoff auf. Wenn dieser dann den gesamten Prozess vom Brennen, Kochen, Abkratzen und Auswaschen durchlaufen hat, erhält man ein schönes Muster. Als Nächstes haben wir bei der „Murakami Carved Lacquer-ware Society“ Essstäbchen hergestellt. Die Stäbchen werden uns in 1 bis 3 Wochen zugesandt. Ich freue mich schon drauf! Danach haben wir uns auf den Weg zu einem Lachshaus gemacht. In dem Laden hingen mehr als eintausend Lachse von der Decke. Hier gab es lauter verschiedene Snacks aus Lachs zu kaufen und man konnte auch einiges probieren. Wenn man nach Lachssnacks als Souvenir sucht, ist man hier genau richtig.

    Das Chidori ist ein sehr angenehmes japanisches Restaurant, in dem recht günstige Mittagsmenüs ebenso wie erstklassiges gebratenes Fleisch vom Murakami-Rind angeboten werden. Hier findet jeder etwas, egal für welchen Geschmack. Ich liebe Meeresfrüchte, darum habe ich mir die Empfehlung des Chefkochs, das Damata Reis Special bestellt. Der Reis ist nicht nur mit Meeresfrüchten wie Lachsrogen, Thunfisch und Calamari belegt, sondern auch mit ungewöhnlichen Spezialitäten aus der Region, wie etwa getrocknetem Lachs und Brathähnchen. Die Portionen waren großzügig und ich war ganz schön voll, als ich die ganze Schale geschafft hatte.

    Die „Imayo Tsukasa Brauerei“ ist ziemlich modern und für ihren Extrabereich für die Sake-Verkostung bekannt. Hier können Kunden alle möglichen Sorten Sake und Amazake (süßen Sake) ausprobieren. Danach kann man seinen Lieblingssake gleich kaufen und als Souvenir mit nach Hause nehmen. Ich habe mir einen Sake namens „Daruma Masamune“ ausgesucht, mit Goldfolie. Ein herrliches Getränk, das auch nicht allzu teuer war. Schade, dass ich nicht mehr davon gekauft habe...

JR-Uetsu-Hauptlinie Limited Express 
Murakami → Niigata 
Etwa 45 Minuten

Bus
Niigataeki-mae → Higashibori-dori Juniban-cho
Etwa 20 Minuten

Gotokuya-Jube-Fotosession(Geisha-Stil)more

Gotokuya-Jube-Fotosession(Geisha-Stil)

Kleiden Sie sich im „Geisha“-Stil, ganz wie auf einem Ukiyo-e-Druck: Sie tragen einen edlen japanischen Kimono, und Ihr Haar wird auf raffinierte Weise hochgesteckt, so dass Sie dieses Höchstmaß an weiblicher Eleganz am eigenen Leib erspüren können. Es folgt eine Fotositzung im Studio vor exotischem Hintergrund, die dieses besondere Highlight Ihres Niigata-Ausflugs für immer festhält.

  • PACE CHENG

    Mädchen werden dies sicher lieben, da diese Erfahrung mit dem Fotoshooting doch etwas Besonderes ist. Die Preise sind auch in Ordnung. Auch Männer dürfen es mal probieren, auch wenn das Ergebnis vielleicht etwas schräg ist. Das Ganze kann noch interessanter werden, wenn man Shootings im Freien an Schreinen machen kann. Allerdings dauert es eine Weile. Am besten sollte man es nicht für einen Tag planen, an dem man noch zurück nach Tokyo will. Da ist es besser, in Niigata zu übernachten.

  • Mika Lin

    Hier kann man einen Eindruck vom Leben als Geisha in Niigata bekommen! Ich habe mich total auf meine erste Geisha-Erfahrung gefreut. Das Make-Up und das Anziehen haben eine ganze Stunde gedauert, aber es war super spannend! Die Mitarbeiter haben mir erklärt, dass es beim Geisha-Make-Up darauf ankommt, das Gesicht klein erscheinen zu lassen. Dann werden die Haare auf beiden Seiten und der auffällige Schmuck genutzt, um die Konturen des Gesichts zu akzentuieren. Mich hat beeindruckt, dass sie dort immer versuchen, den „Charakter“ jeder Teilnehmerin zu betonen. Im Make-Up sollen nicht alle zu einer immer gleich aussehenden Geisha gemacht werden, sondern die Gesichtszüge werden so hervorgehoben, dass die einzigartige Schönheit jeder einzelnen Person unterstrichen wird. Statt die Fotos nur im Studio aufzunehmen, sind wir zu einigen historischen Häusern in der Gegend gegangen, um einen anderen Look hinzubekommen.

Bus Higashibori-dori Juniban-cho → Niigataeki-mae Etwa 20 Minuten

Bahnhof Niigata

JR Joetsu Shinkansen

Bahnhof Tokyo

  • PACE CHENG

    Der Reiseplan ist insgesamt in Ordnung. Die meisten Sehenswürdigkeiten sind den Besuch wert und ich kann die Reise anderen Besuchern aus Hongkong empfehlen.

  • Mika Lin

    Auf meiner ersten Reise nach Niigata hat mir alles gut gefallen, vom Essen über die Sehenswürdigkeiten bis zu den Handwerks-Workshops. Es gab auch viele gute Stellen für Selfies! Als ich zurück in Tokyo war, habe ich mich noch immer nach dem leckeren Sushi und den Buchweizennudeln gesehnt. Ich gebe der Tour 5 Sterne, weil ich einfach total zufrieden war! Es liegt nur 2 Stunden Fahrt mit dem Shinkansen von Tokyo entfernt. Ich will dort unbedingt irgendwann noch einmal hin!

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Ich denke, der Reiseplan ist gut für Durchschnittsreisende geeignet. Er eignet sich gut für Reisende, die möglichst viele Sehenswürdigkeiten sehen möchten, und es gibt keine Beförderungsprobleme.

PACE CHENG
Reiseblogger
Wohnort Hongkong
  • Hobby

    Interessen sind Reisen/Essen/Kunst

  • Anzahl der Besuche in Japan

    Mehr als 100 Reisen nach Japan

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Von Tokyo nach Niigata zu kommen, ist einfach, da man nur 1 ~ 2 Stunden mit dem Shinkansen fährt. Niigata ist sehr gut geeignet, einmal etwas andere japanische Kultur, anderes japanisches Essen und andere japanische Kunst als in Tokyo zu erleben. Sobald man einmal das Sushi und die Buchweizennudeln probiert hat, wird man sich sofort verlieben. Viele Leute fahren nach Niigata, einfach um diese Leckereien zu probieren!

Mika Lin
Reisereporterin
Wohnort Tokyo
Heimatland: Hongkong
  • Hobby

    Reisen, Fotografie, Feinschmecker

  • Länge des Aufenthalts in Tokyo

    2,5 Jahre

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